50/2012 bis 51/2012 – Webgedöns

Tor.com schreibt schöne Dinge über meinen Lieblingsweihnachtsfilm “Die Muppets Weihnachtsgeschichte”. Den müsste ich jetzt eigentlich noch schnell gucken, bevor Weihnachten wieder vorbei ist.

24 Tips for Visiting an Italian Family gibt’s von The Everywhereist. Ich habe zwar keine italienische Familie, die ich besuchen könnte, aber sollte das mal auf dem Plan stehen, ist das sicherlich hilfreich.

Dann war da noch der Text von Orbis Claudiae über ihr Baby und wie unglaublich das ist, dass sie jetzt eins hat, also ein Baby. Kaum zu glauben, dass ich mal Rührungstränen in den Augen hatte. Bei einem Text von Orbis Claudiae. Über Babys. Vor einem Jahr hätte ich gelacht, hätte mir das einer vorausgesagt.

Frau Gminggmangg hat mal fünf der liebenswertesten und fünf der nervigsten Kinderbuchfiguren exemplarisch rausgesucht. Hier lohnt es sich übrigens auch, die Kommentare zu lesen, das scheint einiges an Traumata betroffener Eltern heraufzubeschwören.

Auf “Tapfer im Nirgendwo” geht es dagegen darum, ob es in Ordnung ist, den latenten Rassismus von Pippi Langstrumpf einfach so in einer neuen Übersetzung wegzulassen. Das liest sich sehr schön und überzeugend.

Frau Meike erzählt von Autisten. Und wie viel man retten kann, wenn man Kindern einfach erklärt, dass andere Kinder eben anders sind.

Frau Journelle hingegen kriegt irgendwie den Bogen von Evolution zum neuen Biedermeier der DIY- und Lifestyle-Blogger-Generation, also die mit dem perfekten Leben.

Ich muss ja zugeben, dass ich als grundsätzlicher Bahnbefürworter den HKX-Zügen eher skeptisch gegenüber stehe. Also nicht schlimm, aber eher so, mal abwarten, ob die jetzt wirklich besser sind. Auf “der tag und ich” gibt’s eine Erzählung von einer Reise mit der HKX nach Hamburg, die mich so ein bisschen in meiner Skepsis bestätigt. Was natürlich auch nichts heißen muss, man kann eben auch immer mal Pech haben.

Wer noch Leseempfehlungen braucht, der kann ja mal hier bei “Geeks are Sexy” gucken: 20 of the Year’s Best Non-Fiction Books for Geeks.

Und wer mit den Zwergen beim Hobbit überfordert ist, für den gibt es hier ein hilfreiches Cheat Sheet.

Ich sag nur, dass es singende Muppets-Weihnachtsotter sind. Oder so. Auf jeden Fall ist es toll.

Für das wöchentliche “Awwwwww!” hätte ich zwei Chinchillas in einem Schuh. Mit Ton übrigens noch besser.

Und für das wöchentliche “Hihihi!” hätte ich dann diese Katze, die sich sehr lustig erschreckt. So ungefähr seh ich übrigens auch aus, wenn ich  mich erschrecke.

Dieser Comic über Legend auf Zelda auf Magical Game Time ist so schön nostalgisch. Und über diesen über die Wahrheit über Legolas musste ich doch ein bisschen schmunzeln. Außerdem hilfreich: Wie man eine Pizza schneidet.

xkcd über Instagram. Ja, es ist komplizierter, aber ja, ich finde das trotzdem sehr passend.

EIN DALEK-WEIHNACHTSBAUM! EIN FUCKING DALEK-WEIHNACHTSBAUM!

Eine kleine Maus klettert auf eine Pusteblume.

Und so beweist man den Satz des Pythagoras. Viel anschaulicher geht’s nicht.

Mit Studio Ghibli-Zeug kriegt man mich ja eigentlich immer. Und mit diesen Papiercollagen dementsprechend auch.

Um das Weihnachtsgeld zu verprassen hätte ich diesmal schöne Prints von We are Brainstorm oder Oude Landkaarten. Bei letzteren gibt es, wer hätte es gedacht, Drucke alter Landkarten. Ich find zwar richtig alt-alt toller als neu-alt, aber schön ist es trotzdem

Für das Rezept der Woche verlinke ich mal ausnahmsweise zu meinem eigenen Blog. Da teile ich nämlich ein Rezept für Nuss-Pangani (also Kekse) aus dem roten Kochbuch meiner Mutter. Handgeschrieben! Mit Bild!

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