Category: Fronkreisch

Mont de Marsan in Schildern und Streetart

Irgendwann im Urlaub gab’s einen Tag, der mit Regen anfing und auch nicht so schnell damit aufhören wollte. Also setzten wir uns einfach in das einzige Café mit ernsthaft freiem WLAN und recherchierten Ausflugsziele in erreichbarer Umgebung. Das heißt, ich glaube, ich recherchierte und der Mann guckte sich neue Plugins für sein Audio Interface an, aber das ist eine andere Geschichte und vor allem auch egal.

Relativ schnell war klar, dass es so viele Möglichkeiten gar nicht gibt. Frankreich ist ja groß und dementsprechend liegt alles weit auseinander. Zudem hatten wir in den letzten zwei Urlauben schon einiges an den näher gelegenen Ausflugszielen abgehakt. Arcachon, Parentis-en-Born, Mimizan-Plage, waren wir überall schon.

Mont de Marsan sah zumindest so aus, als ob man hinfahren könnte und war mit 30.000 Einwohnern groß genug, so dass wir uns schon irgendwie vergnügen können würden. Also fuhren wir nach Mont de Marsan, der Regen ließ tatsächlich nach und als wir da waren, wurde mir wieder mal klar, wie sich die Verhältnismäßigkeiten ändern, wenn man sich dauerhaft in einem kleinen Strandkaff aufhält. Mont de Marsan hatte quasi Großstadtdimensionen. Man hätte sich hier ernsthaft verlaufen können. UND ES GAB AMPELN!

Was es auch gab: Viele hübsche Schilder und Streetart. Und im Office du Tourisme einen Franzosen mit erstklassigem britischen Akzent. Aber das ist dann wirklich eine andere Geschichte.

Tabac - Journeaux

Bibliotheque

Coiffure

Boulangerie

Streetart

Mehr Streetart

Droguerie

Toilettage Canin

Tout pour la musique

Salle climatisée

Byrrh

Impasse Brioche

 

Frankreich, deine Bahnhöfe: Gare d’Arcachon

Pro: Wie so oft in kleinen Orten: Es gibt einen! Woohoo! Und die Züge fahren immerhin so grob einmal die Stunde nach Bordeaux. Außerdem ist er hübsch rosa, an der nächsten Brücke stadtauswärts hängen hübsche Blumenkästen (nicht fotografiert) und draußen gibt es anscheinend Aufladestationen für Elektroautos und ein total hübsches buntes Bild. Nicht zuletzt: BLUMENAUTOMAT! Total praktisch!

Contra: Die Züge fahren nur einmal die Stunde und dann auch nur bis Bordeaux und sonst quasi nirgendwohin. In der kleinen Bahnhofshalle kriegt man nur Tickets und Blumen, sonst nichts und so richtig heimelig ist es da auch nicht. Außerdem darf man nicht skateboarden oder Rad fahren. Vermutlich darf man das auch an anderen Bahnhöfen nicht, aber hier gibt’s extra Verbotsschilder.

Geheimtipp: Mit dem Auto nach Biscarrosse-Plage fahren und da dann aufs Surfbrett klettern. Aber ich glaube auch, ich bin da jetzt viel zu voreingenommen, um noch objektiv beurteilen zu können. Arcachon ist auch schön.

Besser nicht: Spontan vorbeikommen und hoffen, das schon was fahren wird. Ansonsten habe ich aber keine Beanstandungen.

Die Tour: Irgendwo in Bahnhofsnähe geparkt und zu Fuß zum Bahnhof gelaufen, dann rundherum, rein und vor allem auf dem Gleis hin und her und dann nach Arcachon zum Mittagessen.

 

Bahnhof

Ausgang

Blumenautomat

Tickets

Zug

Aussicht

Schild

Aussicht

Decke

Taube

Lautsprecher

Gleis

Danger

Verboten

Bild

E-Auto

Bahnhof

Frankreich in lang und breit

Ich hätte heute total gerne irgendwas tolles geschrieben, liege aber seit gestern mal wieder mit der tödlichen Sommererkältung flach. Schlucken tut weh, Nase läuft, aber dafür trinke ich zumindest mal richtig schön viel Wasser, anders ist das ja nicht auszuhalten.

Deswegen gibt’s heute nur hübsche Panoramabilder aus Frankreich. Die Panoramafunktion des iPhones macht’s möglich. Draufklicken öffnet übrigens das Bild in Flickr.

Hier hätten wir zunächst den Strand von Biscarrosse von verschiedenen Standpunkten aus:

Untitled

Biscarrosse-Plage

Biscarrosse-Plage

Biscarrosse-Plage

 

Und hier geht’s weiter mit ein paar Eindrücken von Mont-de-Marsan, wo wir an einem der wolkenverhangeneren Tagen spontan hinfuhren:

Mont-de-Marsan

Mont-de-Marsan

Mont-de-Marsan

 

(Und ich huste und schniefe jetzt weiter. Hab ja sonst nichts zu tun.)

 

Arcachon in Lomooptik

Neben zwei Nikons, der Panasonic und dem iPhone hatten wir ja auch noch die kleine Lomokamera mit in Frankreich. Allerdings nur mit einem Film, weil ich zu spät gemerkt habe, dass man da ja vielleicht für Nachschub sorgen könnte und es ist tatsächlich gar nicht so einfach, Lomofilm zu bekommen. (Foto Frankenberg in Essen kann zwar sonst alles, führt aber nur normale Filme, dafür hat der kleine lustige Laden im Untergeschoss des Einkaufszentrums am Limbecker Platz direkt am U-Bahn-Ausgang eine kleine Auswahl von Filmen für verschiedene Retrokameras.)

Den einen Film habe ich dann auch komplett verschossen. Letztes Wochenende dann das große Drama, als ich den Film zurückspulen wollte. Als an der Kurbel nix mehr ging, öffnete ich die Kamera in Ermangelung einer Dunkelkammer Böses ahnend unter der Bettdecke. Jup. Nix zurückgedreht. Film lag noch schön in der Kamera, es ging nichts nach vorne, nichts nach hinten, dafür konnte ich dann aber auch den Deckel nicht mehr ordentlich schließen und musste mit Paketband nachhelfen.

Gestern brachte ich dann einfach die gesamte Kamera, sicherheitshalber noch in ein schwarzes T-Shirt gewickelt zu Foto Frankenberg und bat darum, doch vielleicht den Film unter professionelleren Bedingungen und mit Expertenhänden aus der Kamera zu fummeln und dann auch gleich zu entwickeln.

Ob die komischen roten Ränder an manchen Bilder jetzt von der fehlgeschlagenen Bettdeckenaktion herstammen, bleibt reine Spekulation. Immerhin war ich geschickt genug, den Film nicht komplett zu vermurksen und ein paar schöne Bilder sind dabei rausgekommen. Fürs nächste Mal muss ich mir merken, dringend öfter mal doppelt zu belichten, das kann nämlich was. Und without further ado nun die ersten Bilder aus der Frankreichlomokollektion. Wir starten mit Arcachon, das kennen wir ja schon, nur jetzt mit noch mehr in Sechszigerjahreoptik und Doppelbelichtung.

Arcachon Platz

Arcachon Durchgang

Hotel

Doppeltes Arcachon

Strand

Karussell

Arcachon

Als wir 2010 zum ersten Mal an er französischen Atlantikküste Urlaub machten, landeten wir aus Unwissenheit direkt an den Dünen von Pyla, also wirklich direkt daneben. Die Dünen waren quasi hinterm Haus oder zumindest standen zwischen Haus und Dünen nur ein paar Pinien und ein bisschen Gestrüpp und dann irgendwann nur noch Massen von Sand.

Dass wir ein paar kleine Probleme mit der Ferienwohnung hatten, neben mangelnder Privatsphäre dank voll verglaster Front zum allgemeinen Hauseingang hin und seltsam niedrigen Decken bis hin zum nicht vorhandenen, obwohl angepriesenen Meerblick (Gespräch mit der Agentur: “Aufs Meer kann man auch nicht gucken, von der Terrasse schon mal gar nicht und wenn man sich vorne an die Treppe hinstellt, sieht man auch nichts.” “Da stehen halt ein paar Bäume vor. ” “KEIN MEERBLICK!”), geschenkt. In der zweiten Woche hatten wir ein Apartment im zweiten Stock, wo keiner reingucken konnte, die Decken für normal große Menschen normal weit vom Kopf weg waren und man vor allem vom Balkon aufs Meer blicken konnte.

Aber davon wollte ich ja gar nicht schreiben. Ich muss nur ein bisschen ausholen, damit wir irgendwie noch nach Arcachon kommen. In Pyla-sur-Mer waren wir jedenfalls nicht so wirklich glücklich, denn der Herr Gemahl wollte ja surfen, dafür waren wir ja extra an die französische Atlantikküste gefahren. Wie sich aber rausstellte, liegt Pyla-sur-Mer am Eingang (oder wie immer man das nennt, ich kennt mich im Meeresfachvokabular nur beschränkt aus) der Bucht von Arcachon und in einer Bucht gibt es keine Wellen und ohne Wellen kann man schlecht surfen. Seitdem fahren wir auch immer nach Biscarrosse-Plage, denn das liegt nicht in einer Bucht, noch nicht mal am Eingang von einer, sondern direkt am Atlantik und da kann man prima surfen.

Aber auch davon wollte ich ja gar nicht schreiben, sondern von Arcachon. Arcachon liegt nämlich mitten in der Bucht von Arcachon und ist der nächstgrößere Ort von Biscarrosse aus gesehen, was bedeutet, dass Arcachon knapp 11.000 Einwohner hat und einem dementsprechend wie eine sensationell große Stadt vorkommt. ES GIBT SOGAR AMPELN! (Jedenfalls eine, von der wir wissen.)

Das tollste an Arcachon ist aber, dass es eine sofort in eine seltsame Sechziger-Jahre-Stimmung versetzt. Während man dann morgens noch walrossmäßig auf einem Brett rumlag und von Wellen überrollt wurde, flaniert man nachmittags im Sommerkleidchen ziellos durch Arcachon. Da spaziert man  so durch die Stadt mit den großen weißen Häusern und dann an der Promenade entlang, mit dem Casino und den ganzen Hotels und dem Pier und dem Karussell und überhaupt und man wundert sich, dass einem nicht automatisch ein kleines Kostümchen und eine Grace-Kelly-Frisur wächst und WO IST ÜBERHAUPT MEIN KING CHARLES SPANIEL?!? Wenn es Highsmiths Ripley in Italien nicht mehr gefällt, kommt er bestimmt nach Arcachon.

Alternativ haben wir Arcachon in unserem Nebenberuf als James-Bond-Location-Scouts für einen der nächsten Bondfilme ausgeguckt. Wir stellen uns das so vor: Bond fährt vorm Casino vor, spielt ein paar Runden Poker oder meinetwegen auch Baccara (das wird allerdings nicht in blauer Leuchtschrift angepriesen, muss man vielleicht für den Film anmontieren), muss dann mit einer Yacht durch die Bucht fliehen, landet an den Dünen von Pyla, wo er in einen Gleitschirm steigt und über die Dünen und Pinienwälder bis nach Biscarrosse gleitet, um dann direktameng auf einem Surfbrett zu landen und damit bis an den Strand zu surfen. Wir halten das für eine lebensnahe und umsetzbare Actionsequenz. Die Filmproduzenten können sich dann zur genaueren Besprechung bei uns melden, wir kommen da sicher zusammen.

Sunny

Gitter

Libraire

Häuser

Balkon

Blumen

Casino

Das Casino von Arcachon, Schauplatz eines der nächsten Bondfilme. Jedenfalls, wenn es nach uns geht.

Hotel

Karussell

Palme

Eckhaus

Mehr Häuser

Noch mehr Häuser

Lampe

Hübsche Häuser

Hübsche Kacheln

Noch mehr Kacheln

Surfcity Biscarrosse-Plage

Biscarrosse-Plage ist ein Surfstädtchen. Bevor wir zum ersten Mal da waren wusste ich nicht, dass es das a) in Europa überhaupt gibt und b) was das eigentlich bedeutet.

Was es bedeutet ist, dass hier morgens an der Strandzufahrt reihenweise alte Kastenwagen und Minivans mit offenem Kofferraum stehen, vor denen sich gut gebaute Männer und Frauen in oder aus ihren Wetsuits schälen. Es bedeutet, dass man Surfer sieht, die mit dem Fahrrad zum Strand fahren, das Surfbrett ans Rad geschnallt oder einfach gleich unterm Arm gepackt. Auf dem Fahrrad, wohlgemerkt, ich denk mir das nicht aus.

Es bedeutet, dass alle Nase lang irgendwo ein Surfshop ist, vor dem die Surfbretter schön aufgereiht zum Verkauf stehen. Die meisten dieser Surfshops vermieten übrigens auch Surfbretter, Bodyboards und Wetsuits, in der Nachsaison zu vollkommen willkürlichen Preisen, aber nie teurer als offiziell angegeben.

Das Schöne ist, dass man in so einem Surfstädtchen fast automatisch gute Laune kriegt. Surfer wirken immer so glücklich und entspannt, wenn sie mit ihrem Brett unterm Arm Richtung Meer laufen, das alles wirkt fast unwirklich, weil es tatsächlich ein Daueranblick ist, Surfer auf dem Weg vom Strand, Surfer auf dem Weg zum Strand, Surfer am Strand, Surfer im Wasser, Surfer auf dem Fahrrad, Surfladenbesitzer vor ihrem Shop, Surfladenbesitzer, die einem nicht so genau sagen können, ob sie morgen geöffnet haben, einem aber ihre Telefonnummer geben, falls man was braucht, Surfer beim Aus- oder Anziehen vor dem offenen Kofferraum ihres alten Kastenwagens. Es geht immer und überall ums Surfen.

Und dann will man irgendwann auch und macht noch einen Surfkurs, zwei Tage lang. Nachher tut einem alles weh, aber man weiß dann, Surfen macht süchtig und glücklich. Aber das ist eine andere Geschichte.

(Ich hab zu wenig Bilder von gut gebauten Surfern gemacht. Es ist ein Drama.)

Aufm Weg

Surfshop

Surfbrett

Überm Kopf

Tamaris

Der Surfshop unseres Vertrauens.

Im Wasser

Wartende Surfer im Wasser sehen von weitem ein bisschen aus wie Robbenfamilien.

Ins Wasser

Surfshop

Surfschule

Surfschule direkt am Strand. So muss das.

Strandleben

Passend zum Beginn der Winterzeit möchte ich nun ein bisschen vom Strandleben in Biscarrosse-Plage berichten.

Es ist nämlich so, dass Biscarrosse-Plage an der sogenannten côte d’argent, also der Silberküste in Frankreich liegt, einem ewig langen Sandstreifen, der sich von Bordeaux bis nach Biarritz runterzieht und von etlichen kleinen Küstenstädtchen gesäumt ist.

Und dieser Strand ist wunderbar. Der Kollege, der nicht nur in Mimizan-Plage, sondern auch in Thailand war, wusste auch zu berichten, dass er die ganze Aufregung um Thailands Strände gar nicht verstehen würde, wenn man doch genauso gut nach Frankreich könne, wo das Meer und der Strand doch auch, wenn man’s mal genau betrachten würde, viel schöner seien.

(Eben.)

Ich war noch nicht in Thailand, aber ich kann nichts Negatives über den Stand und das Meer in Biscarrosse-Plage berichten. Das Wasser ist angenehm temperiert (wir hatten so zwischen 19° und 21° Grad Celsius) und glasklar, der Strand in der Hauptsaison (und in der Nachsaison am Wochenende) zwar recht voll, aber nicht überfüllt, es gibt keine lästigen Algen im Wasser und keine Flundern, auf die man aus Versehen treten kann, wie in der Bretagne.

Man könnte schon fast denken, der Strand in Biscarrosse wäre voll langweilig, so ohne Algen und Flunden, aber das ist natürlich albern. Hier kann man nämlich total gut Surfen und dafür sind wir ja da. Man kann aber auch Windsurfen oder Kitesurfen oder Standup-Paddling oder Bodysurfen oder Drachensteigen lassen (in unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden) oder Jetskifahren oder ein Eis kaufen oder einfach Rumliegen.

Der Strand in Biscarrosse ist super.

(Wer den Mann beim Surfbrettinswasserziehen findet, darf ihn selbstverständlicherweise nicht behalten. Das ist meiner.)

Gucken

Schirme

Häuser

Secours

Strandauto

Kitesurfer

Fahne

Jetski

Jetskifahrer

Strandjungs

Strandjungs 2

Eis

Surfen

Zwei Surfer

Ebbe

Hab & Gut

Nachsaison

Sand

Mimizan-Plage

Weil das Wetter doof ist, liegen wir den ganzen Tag auf dem Sofa und lesen, aber irgendwann treibt es uns dann doch noch raus und weil uns nichts besseres einfällt, fahren wir halt einfach eine Stunde nach Mimizan-Plage

Mimizan-Plage ist der nächste Küstenort südlich von Biscarrosse-Plage. Natürlich gibt es auch ein Mimizan, das weiter im Landesinneren ist, aber das sehen wir gar nicht, da fahren wir nur dran vorbei.

Wir parken auf dem großen Parkplatz in der Stadt und laufen die kleine Einkaufsstraße bis zum Strand. Es ist Nachsaison und schlechtes Wetter, keine Ahnung, wie es hier ist, wenn etwas los ist, ganz anders bestimmt. Vielleicht auch ganz anders als in Biscarrosse, jedenfalls stolpern wir gleich über drei Jungs aus Deutschland, die hier bestimmt ansonsten zum Surfen hier sind und vermuten es ginge hier deutlich touristischer zu.

Vielleicht bilden wir uns das aber auch nur ein, weil wir unser Biscarrosse-Plage so lieb haben und Mimizan-Plage deswegen gar nicht so schön sein darf.

Es darf aber fast so schön sein, mit dem Strand, wo sich drei Surfer relativ vergebens, aber ausdauernd an den Wellen abkämpfen. Wir sitzen so lange auf der Treppe zum Strand bis endlich zumindest einer mal eine Welle kriegt und dann gehen wir weiter.

In Mimizan-Plage gibt es nämlich immerhin etwas, was es bei uns nicht gibt und das gucken wir uns jetzt an. Einen Zufluss zum Meer. Total schön und auch ein bisschen aufregend, wie da das Wasser über die Steinmauern schwappt und im Meer endet.

Wir gucken ein bisschen dem schwappenden Wasser zu und dann gehen wir zurück ins Städtchen und weil da ein Restaurant mit leckerer Landhausküche ist, essen wir leckere Landhausküche. MIT KUCHEN ZUM NACHTISCH!

Strand

Mehr Strand

Tafel

Hunde verboten

Boulevard

Grün

Fluss

Anderes Ufer