Category: Reisen

Calton Hill

Wie bei so fast allem in Edinburgh dachten wir, Calton Hill wäre viel zu weit weg. In Wirklichkeit ist Calton Hill, wie fast alles in Edinburgh (alles außer Leith) natürlich total nah und ehe man sich’s versieht, steht man schon oben und guckt auf Edinburgh runter.

Das ist sowieso das tolle an Edinburgh, dass man dauernd irgendwo raufklettern und runtergucken kann. Manchmal sogar, ohne das wirklich zu wollen. Auf einmal steht man irgendwo oben und guckt runter. Total ungeplant. Es bedeutet allerdings auch, dass man dauernd rauf und runter läuft, aber so bekommt man ein kleines Fitnessprogramm gratis zum Urlaub dazu. Auch total praktisch.

Jedenfalls stehen wir auf einmal und überraschend schnell auf dem Calton Hill. Weil ich mich über sowas nie informiere, weiß ich gar nichts über den Calton Hill, hier stehen vereinzelt irgendwelche Gebäude rum, alles schön alt und grau. Auf das Säulending kann man draufklettern, wenn man Leute hat, die einen von oben ziehen und von unten schubsen und dann ein bisschen drauf rumlaufen und Leuten im Weg stehen, die Fotos machen wollen.

Auf den Turm kann man auch klettern, aber dafür sind wir zu faul. Die Aussicht ist ja auch so schon schön genug. Nach Norden auf den Firth of Forth, nach Süden auf das Zentrum und den Holyrood Palace und natürlich Arthur’s Seat, wo wir Neujahr 2012 draufgeklettert sind. Wir laufen ein bisschen rum, machen Fotos und gucken runter und dann laufen wir wieder runter und stehen fünf Minuten später auf einmal wieder mitten in der Stadt. Faszinierend.

Calton Hill ist eine ziemlich gute Alternative für Leute, die mal irgendwo draufklettern und auf Edinburgh runtergucken wollen, denen Arthur’s Seat aber zu anstrengend oder zeitaufwändig ist. Oder zu windig. Oder man macht einfach beides, geht natürlich auch.

Erwähnte ich schon mal, dass Edinburgh dauernd den Himmel schön hat? Ja? Nein? Okay. Ist jedenfalls so.

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Blick nach Westen auf die New Town. Mehr oder weniger.

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Arthur’s Seat. In Edinburgh steht einfach so ein Berg in der Stadt rum. Ich finde das sympathisch.

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Blick nach Norden auf den Firth of Forth.

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Noch mal Blick nach Norden auf den Firth of Forth. Irgendwo da hinten ist vermutlich auch Leith. Vielleicht aber auch nicht.

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Säulendings. Konnte man auch draufklettern und Fotos machen.

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Blick auf das Zentrum von Edinburgh. Man sieht zum Beispiel den Bahnhof und die eine hübsche Brücke und hinten das Schloss und rechts das Balmoral Hotel. Und anderes Zeug. Edinburgh ist voll mit so Gebäudezeug.

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Holyrood Palace. Manchmal kommen hier auch so Königsleute hin.

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Ein zur Gesamtsituation passender Hund.

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Edinburgh by Night

Hier herrscht mal wieder tödlicher Männerschnupfen. Das sieht ungefähr so aus, dass ich schniefend und hustend auf dem Sofa rumliege und mich frage, warum es mich dieses Jahr wirklich alle Nase lang trifft. (“Alle Nase lang”, haha! Brüller!)

Damit aber auch wirklich alle etwas von der kleinen Reise nach Edinburgh haben, gibt’s jetzt einfach ohne viele Worte ein paar schöne Eindrücke von einem nächtlichen Edinburgh. Und dann geht’s wieder aufs Sofa.

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Aussicht vom Hotel auf die Cockburn Street.

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Irgendwo auf dem Weg zum Grassmarket.

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Aufstieg vom Grassmarket zur Royal Mile.

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Pub auf der Rose Street.

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Balmoral Hotel.

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Auf der Princes Street mit Blick aufs Monument.

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Monument und Bus nach Leith.

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Zeug.

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Monument mit Himmel. Edinburgh hat dauernd den Himmel schön, es ist schon unerträglich.

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Noch mal Aussicht auf die Cochburn Street, diesmal mit mehr Autos und Ausgang von Mary King’s Close.

Und wie war’s so in Schottland?

Falls sich jemand gewundert hat, warum es hier so ruhig ist, das ist so: Ich war ja die letzten sechs Tage in Schottland, genauer gesagt in Edinburgh. Und zwar nicht einfach so, sondern auf einer Hochzeit mit ein bisschen Urlaub davor und dahinter. Edinburgh kann man sehr gut empfehlen, da hat man eigentlich alles und muss gar nicht so viel laufen und nur ganz selten mit dem Bus oder dem Taxi fahren, zum Beispiel, weil es regnet.

Mit dem Wetter in Schottland ist es nämlich folgendermaßen: Es hat dauernd Wetter. Die ganze Zeit hat es Wetter. Über sowas wie eine Wettervorhersage lachen die Schotten, weil das da sowieso sinnlos ist, das Wetter macht ja eh, was es will und zwar die ganze Zeit.

Schottland hat aber nicht nur Wetter, es hat auch Licht. Das sieht dann zum Beispiel so aus:

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Wenn man dann die paar Meter auf den Calton Hill gelaufen ist, der wie alles in Edinburgh (alles außer Leith) näher ist als es auf der Karte aussieht, und da dann wieder Wetter hat, dann sieht das zum Beispiel so aus:

Edinburgh - Calton Hill

Jetzt sind wir aber wieder in Deutschland, notgedrungen, ich wäre ja auch länger geblieben, aber da macht man nix. Und bis wir uns wieder ausreichend akklimatisiert haben, hätte ich hier noch ein paar Waschbären im Planschbecken. Das hat zwar nichts mit Edinburgh oder Schottland zu tun, ist aber auch nett.

Mont de Marsan in Schildern und Streetart

Irgendwann im Urlaub gab’s einen Tag, der mit Regen anfing und auch nicht so schnell damit aufhören wollte. Also setzten wir uns einfach in das einzige Café mit ernsthaft freiem WLAN und recherchierten Ausflugsziele in erreichbarer Umgebung. Das heißt, ich glaube, ich recherchierte und der Mann guckte sich neue Plugins für sein Audio Interface an, aber das ist eine andere Geschichte und vor allem auch egal.

Relativ schnell war klar, dass es so viele Möglichkeiten gar nicht gibt. Frankreich ist ja groß und dementsprechend liegt alles weit auseinander. Zudem hatten wir in den letzten zwei Urlauben schon einiges an den näher gelegenen Ausflugszielen abgehakt. Arcachon, Parentis-en-Born, Mimizan-Plage, waren wir überall schon.

Mont de Marsan sah zumindest so aus, als ob man hinfahren könnte und war mit 30.000 Einwohnern groß genug, so dass wir uns schon irgendwie vergnügen können würden. Also fuhren wir nach Mont de Marsan, der Regen ließ tatsächlich nach und als wir da waren, wurde mir wieder mal klar, wie sich die Verhältnismäßigkeiten ändern, wenn man sich dauerhaft in einem kleinen Strandkaff aufhält. Mont de Marsan hatte quasi Großstadtdimensionen. Man hätte sich hier ernsthaft verlaufen können. UND ES GAB AMPELN!

Was es auch gab: Viele hübsche Schilder und Streetart. Und im Office du Tourisme einen Franzosen mit erstklassigem britischen Akzent. Aber das ist dann wirklich eine andere Geschichte.

Tabac - Journeaux

Bibliotheque

Coiffure

Boulangerie

Streetart

Mehr Streetart

Droguerie

Toilettage Canin

Tout pour la musique

Salle climatisée

Byrrh

Impasse Brioche

 

Arcachon in Lomooptik

Neben zwei Nikons, der Panasonic und dem iPhone hatten wir ja auch noch die kleine Lomokamera mit in Frankreich. Allerdings nur mit einem Film, weil ich zu spät gemerkt habe, dass man da ja vielleicht für Nachschub sorgen könnte und es ist tatsächlich gar nicht so einfach, Lomofilm zu bekommen. (Foto Frankenberg in Essen kann zwar sonst alles, führt aber nur normale Filme, dafür hat der kleine lustige Laden im Untergeschoss des Einkaufszentrums am Limbecker Platz direkt am U-Bahn-Ausgang eine kleine Auswahl von Filmen für verschiedene Retrokameras.)

Den einen Film habe ich dann auch komplett verschossen. Letztes Wochenende dann das große Drama, als ich den Film zurückspulen wollte. Als an der Kurbel nix mehr ging, öffnete ich die Kamera in Ermangelung einer Dunkelkammer Böses ahnend unter der Bettdecke. Jup. Nix zurückgedreht. Film lag noch schön in der Kamera, es ging nichts nach vorne, nichts nach hinten, dafür konnte ich dann aber auch den Deckel nicht mehr ordentlich schließen und musste mit Paketband nachhelfen.

Gestern brachte ich dann einfach die gesamte Kamera, sicherheitshalber noch in ein schwarzes T-Shirt gewickelt zu Foto Frankenberg und bat darum, doch vielleicht den Film unter professionelleren Bedingungen und mit Expertenhänden aus der Kamera zu fummeln und dann auch gleich zu entwickeln.

Ob die komischen roten Ränder an manchen Bilder jetzt von der fehlgeschlagenen Bettdeckenaktion herstammen, bleibt reine Spekulation. Immerhin war ich geschickt genug, den Film nicht komplett zu vermurksen und ein paar schöne Bilder sind dabei rausgekommen. Fürs nächste Mal muss ich mir merken, dringend öfter mal doppelt zu belichten, das kann nämlich was. Und without further ado nun die ersten Bilder aus der Frankreichlomokollektion. Wir starten mit Arcachon, das kennen wir ja schon, nur jetzt mit noch mehr in Sechszigerjahreoptik und Doppelbelichtung.

Arcachon Platz

Arcachon Durchgang

Hotel

Doppeltes Arcachon

Strand

Karussell

Arcachon

Als wir 2010 zum ersten Mal an er französischen Atlantikküste Urlaub machten, landeten wir aus Unwissenheit direkt an den Dünen von Pyla, also wirklich direkt daneben. Die Dünen waren quasi hinterm Haus oder zumindest standen zwischen Haus und Dünen nur ein paar Pinien und ein bisschen Gestrüpp und dann irgendwann nur noch Massen von Sand.

Dass wir ein paar kleine Probleme mit der Ferienwohnung hatten, neben mangelnder Privatsphäre dank voll verglaster Front zum allgemeinen Hauseingang hin und seltsam niedrigen Decken bis hin zum nicht vorhandenen, obwohl angepriesenen Meerblick (Gespräch mit der Agentur: “Aufs Meer kann man auch nicht gucken, von der Terrasse schon mal gar nicht und wenn man sich vorne an die Treppe hinstellt, sieht man auch nichts.” “Da stehen halt ein paar Bäume vor. ” “KEIN MEERBLICK!”), geschenkt. In der zweiten Woche hatten wir ein Apartment im zweiten Stock, wo keiner reingucken konnte, die Decken für normal große Menschen normal weit vom Kopf weg waren und man vor allem vom Balkon aufs Meer blicken konnte.

Aber davon wollte ich ja gar nicht schreiben. Ich muss nur ein bisschen ausholen, damit wir irgendwie noch nach Arcachon kommen. In Pyla-sur-Mer waren wir jedenfalls nicht so wirklich glücklich, denn der Herr Gemahl wollte ja surfen, dafür waren wir ja extra an die französische Atlantikküste gefahren. Wie sich aber rausstellte, liegt Pyla-sur-Mer am Eingang (oder wie immer man das nennt, ich kennt mich im Meeresfachvokabular nur beschränkt aus) der Bucht von Arcachon und in einer Bucht gibt es keine Wellen und ohne Wellen kann man schlecht surfen. Seitdem fahren wir auch immer nach Biscarrosse-Plage, denn das liegt nicht in einer Bucht, noch nicht mal am Eingang von einer, sondern direkt am Atlantik und da kann man prima surfen.

Aber auch davon wollte ich ja gar nicht schreiben, sondern von Arcachon. Arcachon liegt nämlich mitten in der Bucht von Arcachon und ist der nächstgrößere Ort von Biscarrosse aus gesehen, was bedeutet, dass Arcachon knapp 11.000 Einwohner hat und einem dementsprechend wie eine sensationell große Stadt vorkommt. ES GIBT SOGAR AMPELN! (Jedenfalls eine, von der wir wissen.)

Das tollste an Arcachon ist aber, dass es eine sofort in eine seltsame Sechziger-Jahre-Stimmung versetzt. Während man dann morgens noch walrossmäßig auf einem Brett rumlag und von Wellen überrollt wurde, flaniert man nachmittags im Sommerkleidchen ziellos durch Arcachon. Da spaziert man  so durch die Stadt mit den großen weißen Häusern und dann an der Promenade entlang, mit dem Casino und den ganzen Hotels und dem Pier und dem Karussell und überhaupt und man wundert sich, dass einem nicht automatisch ein kleines Kostümchen und eine Grace-Kelly-Frisur wächst und WO IST ÜBERHAUPT MEIN KING CHARLES SPANIEL?!? Wenn es Highsmiths Ripley in Italien nicht mehr gefällt, kommt er bestimmt nach Arcachon.

Alternativ haben wir Arcachon in unserem Nebenberuf als James-Bond-Location-Scouts für einen der nächsten Bondfilme ausgeguckt. Wir stellen uns das so vor: Bond fährt vorm Casino vor, spielt ein paar Runden Poker oder meinetwegen auch Baccara (das wird allerdings nicht in blauer Leuchtschrift angepriesen, muss man vielleicht für den Film anmontieren), muss dann mit einer Yacht durch die Bucht fliehen, landet an den Dünen von Pyla, wo er in einen Gleitschirm steigt und über die Dünen und Pinienwälder bis nach Biscarrosse gleitet, um dann direktameng auf einem Surfbrett zu landen und damit bis an den Strand zu surfen. Wir halten das für eine lebensnahe und umsetzbare Actionsequenz. Die Filmproduzenten können sich dann zur genaueren Besprechung bei uns melden, wir kommen da sicher zusammen.

Sunny

Gitter

Libraire

Häuser

Balkon

Blumen

Casino

Das Casino von Arcachon, Schauplatz eines der nächsten Bondfilme. Jedenfalls, wenn es nach uns geht.

Hotel

Karussell

Palme

Eckhaus

Mehr Häuser

Noch mehr Häuser

Lampe

Hübsche Häuser

Hübsche Kacheln

Noch mehr Kacheln

Hamburg – Speicherstadt und (beinahe) Hafen

Am letzten Hamburgtag geht es in die Speicherstadt und zum Hafen. Da soll’s schön sein, hab ich gehört und schön ist es wirklich. Außerdem sonnig.

Und: kalt.

Trotzdem tapsen wir tapfer über Brücken und an Hafenbecken vorbei, gucken, machen Bilder und wünschen uns Handschuhe herbei. So tolle Häuser, so viel Wasser überall, keine Zeit fürs Miniatur-Wunderland oder fürs Gewürzmuseum, aber wenigstens kann man gucken.

Während in der Speicherstadt alles schön alt ist, ist Richtung Hafen alles schön neu. Ich vermute laut, dass die Leute, die da wohnen, in den Neubauten mit Ausblick auf so ein Hafenbecken, bestimmt unendlich viel Geld für ihre Wohnung bezahlen. Ob diese modernen Kästen auch noch in zehn oder zwanzig Jahre schön gefunden werden, wird sich dann wohl auch zeigen.

(Es ist übrigens immer noch kalt.)

Bis zum richtigen Hafen schaffen wir es gar nicht erst, weil Füße und kalt, aber dafür laufen wir auf dem Rückweg zum Hauptbahnhof am Spiegel-Gebäude vorbei und finden das gleichermaßen hässlich und faszinierend. Muss auch fotografiert werden. Für das Chilehaus wird auch noch ein Umweg gemacht, aber dann reicht’s.

Am Bahnhof kaufen wir Wasser, Laugenbrezel und Franzbrötchen, im Zug ausreichend Platz auch für Leute ohne Reservierung. Dann fahren wir los. Tschüß, Hamburg. Tschüss, St. Georg. Tschüß, Alster. Tschüß, Schanzenviertel, Speicherstadt und fast gesehenen Hafen.

Bis zum nächsten Mal dann.

Speicherstadt

Speicherstadt II

Ansgar

Wasser

Mehr Wasser

Dingse

Haus

Schiefe Häuser

Zum Hören

Spiegel

Als Tourist im Schanzenviertel

Schanzenviertel, haben sie gesagt. Das Schanzenviertel, da sind die Kreativen, haben sie gesagt. Das ist das ganz große Ding da in Hamburg, haben sie gesagt.

Praktischerweise befindet sich quasi am Eingang zum Schanzenviertel ein großes Musikgeschäft in einem noch größeren Bunker, insofern ist es sehr einfach, den Mann in Richtung Schanzenviertel zu treiben.

Und dann sind wir irgendwann mittendrin und natürlich ist das toll hier, und man fühlt sich wohl und es ist alles sehr cool und hip, aber vor allem sieht es hier genauso aus wie in Köln-Mülheim in den Achtzigern nur mit mehr hipper Gastronomie statt Döner und Büdchen und ein bisschen abgefuckter sogar, aber auf so eine harmlose Art und Weise, so als würden alle hier nur ihre Aufkleber an die Türen pappen, weil man es endlich mal darf.

Weil es auf einmal plästert wie bekloppt, müssen wir uns in eine Buchhandlung retten, danach finden wir noch einen lustigen Lagerverkauf in der zweiten Etage irgendeines Hinterhauses und dann nisten wir uns bei Tim Mälzer in der Bullerei ein, die ist nämlich auch im Schanzenviertel.

Und während ich da so sitze in der Bullerei, ganz hinten durch, nur von einer Glasscheibe von den Köchen und den Töpfen und den Pfannen getrennt, da kommt auf einmal Tim Mälzer durch die Hintertür. “Hallo”, sage ich. “Hallo”, sagt Tim Mälzer und dann geht er weiter. Sieht genauso aus wie im Fernsehen.

So war das als Tourist im Schanzenviertel. Ein bisschen Heimatgefühl, ein bisschen Hamburgregenwetter, einmal Fensehkochgrüßen und zwischendrin viel gucken und für gut befinden. Kann man gut machen.

U

Photoautomat

Quadratdingse

Bayer

Maschinenwerk

Schanzenviertel

Tür

Bunt

Tor

Obst

Goldfischglas

Tür II

Kaugummi