Category: Webdings

Lieblingstweets im September woanders

Lieblingstweets im August woanders

Lieblingstweets im Juli woanders

Lieblingstweets im Juni woanders

Lieblingstweets im Mai woanders

Was ich sonst noch so gemacht habe

Es passiert ja so viel. Vorgestern zum Bespiel war ich zum Presselunch im “What’s Beef” auf der Immermannstraße in Düsseldorf eingeladen. Da wollte ich ja sowieso immer mal hin, die Einladung kam also wie gerufen. Wie das sonst so war steht im Foodblog.

Außerdem hatte ich Stefan Proksch zu Gast in meiner Wohnung (na ja, also fast) und habe ihm für seinen Podcast “Homestorys” etwas über unsere Wohnung – oder richtiger: unsere Wohnungen – erzählt. Wer also immer mal wissen wollte, wie es sich mit Zugbrücke so lebt, kann da reinhören.

Es ist übrigens so, dass auch Stefan mit seiner Anfrage offene Türen einrannte. Ich erzähle gerne Zeug in Podcasts und im Radio. Von einem eigenen Podcast nehme ich aber aktuell Abstand, da ich aus Erfahrung weiß, wie viel Aufwand das ist und momentan mit Blogs und Techniktagebuch ausreichend ausgelastet wird. Wer aber einen Podcast hat und der Meinung ist, ich wäre da ein prima Gast, der kann sich gerne meldne. Ich habe sogar ein hübsches Mikrofon und weiß mittlerweile sogar ein bisschen besser, wie man das richtig anschließt.

Programmieren für Nullcheckerbunnys

Es war hier recht still in den letzten Tagen. Daran ist quasi einzig und allein die re:publica 2014 statt, denn ich war nicht nur da, sondern habe auch einen Workshop gehalten. Genauer gesagt habe ich zwei Workshops gehalten, allerdings gar nicht alleine, sondern mit Kathrin Passig. Umgerechnet habe ich also dann wieder nur einen gehalten. Oder so. Ich weiß nicht, wie man das richtig rechnet.

Zusammen haben wir versucht, Programmiernullcheckerbunnys dabei zu helfen, selbstständig mindestens das Hilfscheckerbunnytum zu erreichen. Ob es uns gelungen ist, muss man vielleicht eher die Teilnehmer fragen, wir waren aber auch ganz zufrieden mit den Workshops und zumindest die Rückmeldungen auf Twitter waren allesamt positiv. Es fanden also entweder alle gut oder die, die es nicht so gut fanden, waren nett genug, dies nicht öffentlich zu äußern.

Nachhören kann man das hier bei Voice Republic. Eine Videoaufzeichnung gibt es leider nicht, dafür hatten wir aber zwei Gebärdendolmetscherinnen. Woher die kamen und warum die bei uns waren, wissen wir auch nicht, fanden es aber sehr toll.

Die passenden Slides dazu gibt es dann hier auf Google Docs.

Dann wurden wir noch von Lea Weitekamp von t3n interviewt und mussten zu DRadio Wissen zum “Netzbasteln” mit Moritz Metz in den HY-Wagen, wo wir Schokolade gegessen, ein bisschen erzählt und dann eine Endlos-Huhu-Schleife programmiert haben. ABER ABSICHTLICH!

Weitere Erwähnungen des Workshops gab es unter anderem im Kölner Stadt-Anzeiger und in der FAZ.

Danach musste ich mich ein bisschen erholen, dann war ich bei einem Künstlergespräch im Folkwangmuseum, dann war Eurovision Song Contest und dann war auch schon Sonntag und ich habe auf dem Sofa gelegen, Veronica Mars geguckt und Nudelsalat gegessen. Es geht alles sehr schnell gerade, man kommt gar nicht zum Bloggen vor lauter tollen Sachen.

Lieblingstweets im April woanders

Lieblingstweets im März woanders

Webgedöns – Nicht, dass Sie denken, ich würde nichts tun!

Vollkommend überraschend hat mich dieses Leben total im Griff. Es ist kaum auszuhalten. Wenn man gar nicht mehr die Hälfte der Woche abends allein zu Hause ist, was einem da für wertvolle Internetzeit abhanden kommt. Außerdem hat sich ja die Zugfahrzeit auf 20 bis 25 Minuten pro Strecke (also die nutzbare Zugfahrzeit, Straßenbahn zählt nicht) reduziert, da kann man ja gar nichts machen, außer ein bisschen lesen oder Threes! spielen.

Was Threes! angeht, gucken Sie das nicht nach! Vertrauen Sie mir! Es reicht schon, wenn ich stundenlang Zahlen rumschiebe, ich möchte da nicht noch weitere Menschen in die Spielsuchthölle führen. Und wenn jetzt doch jemand guckt, kann man wenigstens nachher nicht sagen, ich hätte nicht gewarnt.

Dann gibt es ja noch den neuen Job und man unterschätzt ja schnell, wie anstrengend so neue Eindrücke sein können. Auf einmal ist man abends vor Mitternacht müde, unfassbar sowas!

Zu allem Überfluss empfahl mir der beste Freund beim Abendessen beim Koreaner die Jugendromanserie “Gone” von Michael Grant [Werbelink]. Das erste Buch habe ich Montagabend angefangen und war Mittwoch damit durch. Man kommt übrigens sehr schlecht zum Schreiben, wenn man die ganze Zeit lesen muss, weil man das Buch nicht aus der Hand legen kann. Schlimm.

Vom Techniktagebuch schrieb ich bereits, da bin ich übrigens sehr fleißig, und dann musste Anke Gröner natürlich irgendwo den Kantinenvergleich von Konrad Lischka verlinken. JA DANKE AUCH! Wer das Bild von meiner Blätterteigtasche mit Blutwurst und Apfel sehen möchte, kann das also auch gerne hier tun.

Vorletzte Woche schrieb ich auch noch im CULTurMAG über den Roman “Black Box” von Jennifer Egan.

Es ist also gar nicht so, als ob ich nicht da wäre. Ich bin nur gerade nicht immer hier.