Category: Weihnachten

Lieblingstweet im Dezember – Teil 2

Zum letzten Mal in diesem Jahr… es hat mir sehr viel Spaß gemacht, zu sammeln und hier zu präsentieren. Auf ein neues Jahr voller lustiger und origineller Twitter-Kleinode und ein großes Dankeschön an alle, die mich dieses Jahr zum Lachen gebracht haben.

Noch aus der ersten Dezemberhälfte, musste aber rein, weil ich ihn heute erst entdeckt habe und direkt zu einem der besten Tweets des Jahres erklärt habe. Eben weil es so stimmt.

Als ob im Rheinland wirklich Schnee fallen würde, Bonn schimmelt doch bloß.
@ellebil
ellebil

 

Und jetzt weiter mit dem üblichen Programm, dieses Mal mit ganz viel Weltuntergang, Weihnachten, Vanillekipferln UND KOALAS AUF TRAMPOLINEN! So muss das.

Da will man tanzen und flirten und dann ist im Wald wieder keiner.
Roses are red, violets are blue. I hate flowers and I hate you too.
@VeryGrumpyCat
Grumpy Cat
Würde heute jemand das Konzept "Telefonbuch" erfinden, die Datenschützer würden ihn auf großer Flamme grillen.
@sixtus
Mario Sixtus
Es wäre mir übrigens angenehm, wenn Ihr mich ab jetzt "Gesamtdeutscher Großkurator" nennen könntet. Danke.
@Buddenbohm
Max. Buddenbohm
Endenich ist verkehrstechnisch so wahnsinnig einfach lahmzulegen.
@ellebil
ellebil
"Wir könnten ihm Wein schenken." - "Bist du bekloppt? Das ist nicht rechteckig, das kann ich nicht einpacken!"
@albtraumfabrik
Albtraumfabrik
"Aber der hier, der Weihnachtsbaum ist doch perfekt!""Nee, der ist irgendwie zu baumig."
@UteWeber
Ute Weber
„Machst du eigentlich irgend einen Mannschaftssport?“– „Nun, wir backen in der Timeline gerade alle Vanillekipferln.“„#Hach!“„<3“
Tipp zum Umgang mit Ananas-Kokos-Smoothies: meiden.
@wortmusik
Herr Vorragend
"Ich schenke dir, dass ich dich eine Woche nicht ärgere." - "Das wär toll!" - "Gut, dann schicke ich das andere zurück." - "NEIN!"
@NiniaLaGrande
Ninia LaGrande
Die Aliens auf dem Balkon mögen den Regen. Sie sortieren die Tropfen nach Grösse und bauen damit neue Blockflöten. Ansonsten ist alles OK.
@Frau_W
Frau W.
Oh, ich dachte, Weltuntergang wäre am Samstag. Ich bin wie die Einhörner, die damals die Abfahrt der Arche verpasst haben.
Gerade meine drei Fotos angeschaut, mit denen Instagram jetzt reich werden kann. Jetzt heiter.
@Extramittel
Extramittel
Dämliches blödes ScheiÃencoding!
@dentaku
Thomas Renger
Wir hatten früher eigentlich immer recht wenig Lametta.
@Nico
Nico Lumma
Facebook geht zu weit! Ich poste künftig keine Lyrik mehr auf Instagram!
@Nico
Nico Lumma
Der Wunschzettel von Kind 2.0: eine Pomelo, eine Flasche Almdudler, ein Filly und eine kuschelige Decke.
@dasnuf
Patricia Cammarata
„Wir verkaufen Fusel, schmalzigen Scheiß und Kram, den keiner braucht.“„Das wird nie was.“„Doch, wir nennen es einfach Weihnachtsmarkt.“
@Einstueckkaese
Ein Stück Käse
Dritte Regel im Elternclub: NIEMAND drückt den Aufzugknopf vor dem Kind.
@dasnuf
Patricia Cammarata
"Das ist doch eindeutig eine Situation hier!"
@miss_attack
Miss Attack
Dass die Welt am 21.12. untergeht, finde ich nicht so schlimm. Ich bin sowieso lieber bei Twitter.
@Mellcolm
Melanie Voß
Nicht dass ich jemals betrunken gewesen wäre. Das ist hier alles rein hypo... hippoteh... nilpferdig.
@souslik
Markus
mann mit bildzeitung aufm schoß schaut auf meinen kindle und sagt zu seiner frau "die jugend verdummt, weil sie keine bücher mehr liest".
das gute an morgen ist, dass ich den ganzen tag excel zocken darf.
Wenn ich am späten Heiligabend Geschenke einkaufe, entscheide ich mich oft für Frostschutzmittel. Wer freut sich schon über Zündkerzen?
@peterbreuer
Peter Breuer
Friendly reminder that the Mayan calendar ends on Friday. If you have any Mayan friends, a new calendar would make a stellar Christmas gift.
@RobDenBleyker
Champ CorkPopper
Hat eigentlich schon jemand abgeklärt ob, wenn wir morgen alle zur Hölle fahren, dort genug Ladekabel vorhanden sind?
@Wurfsternpingu
Ninja Pingu!
Während die Frau nicht aufpasst ihr Geschenk eingepackt. Ist nicht schön geworden aber quaderförmig und opak.
@dentaku
Thomas Renger
Maya - ein Volk macht sich unglaubwürdig.
@HuckHaas
Dr. Huckonius Haas
es ist wirklich total schwer, von trampolinspringenden koalas zu träumen und dann zur arbeit zu fahren, so als sei alles wie immer.
ich meine, überlegt euch das doch mal, KOALAS! KOALAS AUF TRAMPOLINEN! HALLO!
Ich weiß nicht, was ihr habt. Auf meinem Maya-Kalender sind alle Jahre drauf. http://t.co/Z8eok28L
@kathrinpassig
Kathrin Passig
"Das Backblech ist unterm Herd in der Schublade." - "Da ist eine Schublade??!"
@NiniaLaGrande
Ninia LaGrande
Ach guck. Die Herzdame meinte gar nicht 14 Knollensellerie, sondern 1/4 Knollensellerie. Hm. Hatte mich schon gewundert.
@Buddenbohm
Max. Buddenbohm
Gebt mir Geld, damit ich mir mehr Fabergé-Eier kaufen kann!
@plomlompom
@plomlompom
Auf einem Flirt-Portal:"Vorname: ManuNachname: (geheim)Alter: (geheim)E-Mail: Manuela.Müller1989@gmx.de"
@SashaFreaq
Sasha Fяeaq
Seit es das Internet gibt, weiß ich uninteressante Sachen viel schneller.
@peterbreuer
Peter Breuer
Geilo, dieses Weihnachten kommt "Die Buddenbohms" im Fernseh.
@grindcrank
Magnus Niemann
gibt es da draussen wirklich irgendwo menschen, die morgen abend sagen: "oar eine elektrische zahnbürsten geschenkbox, voll schön! <3" ?
Ich musste eben wegen Zeitdruck meine Hose trocken föhnen und werde nie wieder in eine ungeföhnte Hose steigen.
@GebbiGibson
Gebbi Gibson
Jedes Jahr die Angst, irgendwas geschenkt zu bekommen, das ein anderes Waschprogramm braucht als "Pflegeleicht, 60 Grad".
@frau_meike
Meike Lobo
"Das Känguruh ist umgefallen!" -- Mutters Wortfindungsstörungen machen auch fürs Weihnachtskrippenaufbauen keine Ausnahme.
@mainwasser
Grübelmonster
Geil. Ich hab so ein Dings bekommen. Das kann man ganz hinten in den Schrank tun.
Tja Stadtbibliothek, kein Wunder dass Kind 3.0 schreiend vorm CD-Regal liegt. Ihr habt ja auch kein Deichkind...
@dasnuf
Patricia Cammarata
Ich möchte Sie darüber informieren, dass ich nun seit genau drei Wochen ein Baby UND ES NOCH NICHT KAPUTT GEMACHT HABE!!
@orbisclaudiae
ⒸⓁⒶⓊⒹⓘⒶ
Weil ich so ein romantischer Mensch bin, verteile ich auf dem Rückweg von IKEA in der S-Bahn Fleischbällchen in die Münder der Menschen.
Kind: "Das sind ja Gedichte!". Ich: "Na und?" Kind, empört bis angewidert: "Ich wollte was LESEN!"
@novemberregen
Novemberregen
Ich will in der Kochsendung von Markus Lanz Snickers frittieren!
@bangpowwww
ada blitzkrieg
Der Geräuschkulisse nach ist jetzt der 31.12.12, 24 Uhr. Prosit Neujahr!
@dasnuf
Patricia Cammarata

Dazu möchte ich sagen, dass, wenn es danach geht, bei uns schon seit gestern 2013 ist. FROHES NEUES!

Daily Music – The Weihnachtsedition: River von Joni Mitchell (gespielt und gesungen von mir)

Weil es letztens bei Twitter um das vielleicht schönste Weihnachtslied von allen ging, hab ich mich heute mal aufs Sofa gesetzt, mir die hoffnungslos verstimmte Ukulele geschnappt und ein kleines Video aufgenommen, von eben diesem vielleicht schönsten Weihnachtslied, nämlich “River” von Joni Mitchell.

Wenn ich das auf dem Klavier spiele, baue ich immer noch ein paar Weihnachtslieder ein, dann dauert das aber mal gut und gerne doppelt so lange.

Die Ukulele bittet darum, ihre Neigung zum sofortigen Verstimmen zu entschuldigen, die Eule sagt “Hu?” und zusammen wünschen wir euch ein wunderbares Weihnachten, mit allem, was dazu gehört. Kommt gut ins neue Jahr, ich freu mich schon drauf, was 2013 so alles passieren wird.

Plätzchenverlosung: Die Gewinner!

So. Jetzt hab ich’s geschafft. Nachdem ich kein vernünftiges Tool zum automatischen Auslosen per WordPress-Kommentare gefunden habe (wer da was kennt, der soll mir das bitte sagen, falls ich noch mal sowas machen sollte), hab ich zur halb-automatisierten Lösung gegriffen: Kommentare durchnummeriert und bei Random.org drei Zufallszahlen zwischen 1 und 34 erzeugen lassen.

(Ich habe übrigens so lange weitergeklickt, bis wenigstens einmal die 1 und die 34 kam, um auch sicherzugehen, dass wirklich jeder eine Chance hatte. Ich scheine da wenig Vertrauen in Technik zu haben, Berufskrankheit vermutlich.)

Dann kurz gefreut, weil alle Gewinnerzufallszahlen durch drei teilbar waren und dann in der Liste die Namen rausgesucht.

Gewonnen haben:

1. Félin mit der Nummer 12
2. lajulitschka mit der Nummer 15
3. Nina vom Geschenkzeit-Blog mit der Nummer 24

Ich melde mich bei den Gewinnern dann per Mail, um nach den Kontaktadressen zu fragen. Wenn alles klappt gehen die Päckchen dann am Freitag raus und sind hoffentlich noch rechtzeitig zu Weihnachten da. Ansonsten kann man Weihnachtsplätzchen aber auch prima nach Weihnachten essen.

Ich danke allen fürs Mitmachen, ich hätte euch am liebsten allen Plätzchen geschickt, aber das ist leider irgendwie im Budget nicht drin. Dann mach ich das halt nächstes Jahr wieder.

Ein Plätzchentrauma und eine Verlosung

Was meine Mutter und ich noch so gemeinsam haben: Wir backen eigentlich lieber, als dass wir das Produkt dann auch essen. Das ist bei mir noch ein bisschen ausgeprägter als bei ihr, glaube ich jedenfalls, aber wir sind beide ganz groß im Verteilen von Selbstgebackenem, weil wir gerade Lust hatten, was zu backen und da jetzt eben ein Kuchen ist, der irgendwie weg muss.

Wenigstens können wir auch backen, da bin ich jetzt einfach mal nicht bescheiden.

Was wir auch beide gemeinsam haben, ist ein Plätzchentrauma. Meine Mutter nennt es zwar nicht so, aber da ihr Plätzchentrauma mit meinem unmittelbar zusammenhängt, muss ich die Geschichte eh von Anfang an erzählen.

Ich hatte ja letztens schon erwähnt, dass meine Großeltern neun Kinder hatten. Jetzt ist es so, dass sich bei so einer Kinderzahl die Prioritäten mitunter etwas verschieben. Das bedeutet dann, dass zu Weihnachten zwar schon fleißig Plätzchen gebacken werden, es mit der Liebe zum Detail aber etwas düster aussieht, weil es doch eher auf Quantität als auf Qualität ankommt. Wenn dann mal an einem Stern eine Zacke fehlt, ganz egal, schmeckt ja trotzdem.

Allem nachvollziehbarem Pragmatismus zum Trotz konnte meine Mutter sich mit dieser etwas lieblosen Herangehensweise nicht anfreunden und legt, seit ich denken kann, einen gewissen Plätzchenperfektionismus an den Tag. Da fehlt keine Zacke am Zimtstern, der Eischnee ist einwandfrei glatt darauf gestrichen und bei den Vanillekipferl sieht eins schöner aus als das andere oder eben einfach alle gleich schön.

Ich will gar nicht wissen, was meine Mutter so aushalten musste, als ich noch kleiner war und das Plätzchenbacken noch nicht mit der nötigen Ernsthaftigkeit anging. Mittlerweile weiß ich aus eigener Erfahrung, welche inneren Qualen man da so erleidet. Dabei geht es weniger um die Unordnung, die kann man ja später wegmachen, sondern um den armen Plätzchenteig, der da von Kinder- oder wahlweise Laienhänden so unsachgemäß und nachlässig gehandhabt wird.

Denn ich bin leider genauso geworden und stehe nun jeden Dezember im Schatten meiner Perfektionsplätzchenbackmutter. Ein hartes Los, was aber immerhin dazu führt, dass meine Plätzchen auch immer sehr hübsch werden, erstens, weil ich es gar nicht anders kenne und kann und zweitens, weil es ja auch durchaus passieren kann, dass so eine Plätzchendose den Weg zu meinen Eltern findet. Da will man ja auch was vorzeigen können.

Dank meinem Plätzchentrauma dauerte es auch nicht lange, bis ich mich beim Kollegenplätzchenbacken vor zwei Jahren aufs Aufräumen und Abwaschen beschränkte, weil ich das Elend, das sich am Wohnzimmertisch abspielte, nicht mit angucken konnte und die Kollegen völlig unverständlicherweise nicht auf meine Ermahnungen hören wollten.

“Hauptsache ist doch, es macht Spaß”, war das alberne Argument, das meinem Wimmern entgegengesetzt wurde. “NEIN, DAS MUSS SCHÖN AUSSEHEN!” entgegnete ich hilflos und flüchtete wieder in die Küche, um Schüsseln zu spülen, während die Kollegen weiterhin fröhlich Teig misshandelten und ungleich große Plätzchen formten. Es war furchtbar.

Kommen wir zu den guten Nachrichten zurück: Ich backe gerne, ich backe gut und meistens sieht das Ergebnis auch noch recht passabel aus.

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Und jetzt die richtig gute Nachricht: Ich verteile das so unheimlich gerne und schnüre Päckchen mit Plätzchenvariationen, dass auch die Leser dieses Blogs etwas davon haben sollen. Weil mir aber gestern klar wurde, dass ich mich nie im Leben entscheiden könnte, wer eine Plätzchenladung abkriegt, das Budget aber begrenzt ist (weniger für die Plätzchen als für das elende Drumherum mit Päckchen und Porto), muss eine andere Idee her.

Deswegen verlose ich jetzt drei (DREI!) wunderbare Weihnachtsplätzchenpakete. Was da genau drin ist, kann ich noch nicht sagen, denn das meiste muss ich ja erst backen. Ziemlich sicher werden Vanillekipferl (s. Abb.) dabei sein, und vermutlich nichts mit Rosinen.

Was ihr dafür tun müsst, ist ganz einfach und entspricht den üblichen Blogverlosungsverfahren: Einfach unter DIESEM Blogartikel bis… öhm… sagen wir dem 14.12. einen Kommentar hinterlassen und fertig. Bitte das Email-Feld nicht leer lassen, damit ich euch auch kontaktieren kann.

Von der Verlosung ausgeschlossen ist prinzipiell niemand, noch nicht mal enge Verwandte, allerdings werde ich die Leute, denen ich sowieso Plätzchen schenken wollte, aus der Lostrommel rausnehmen. Aber das ist ja nicht schlimm, die bekommen ja sowieso Plätzchen. Außerdem versende ich nur nach Deutschland, es sei denn, ich bekomme wertvolle Tipps, wie man günstig und problemlos Plätzchen ins Ausland versendet.

Ein kleiner Hinweis noch am Schluss: Ich backe weder vegan noch laktosefrei, verwende weißes Mehl, weißen Zucker und normale Butter.

So. Und jetzt kann’s losgehen. Viel Spaß und viel Glück!

Apps im Test: Weihnachtsmärkte in NRW

Nachdem ich mit dem alten iPhone 3G vom Mann schon mal üben konnte, hab ich jetzt auch endlich mein neues iPhone 4S bekommen und habe schon fleißig neue Apps draufgepackt.

Saisonbedingt bietet es sich da natürlich auch an, sich mal eine Weihnachtsmarkt-App anzusehen. Zwar gibt es ja in jeder Stadt einen bis hunderte davon (also Weihnachtsmärkte, nicht Apps), aber wo es sich jetzt lohnt hinzugehen und wann die im Einzelnen geöffnet haben, das weiß ich meistens nicht und dann landet man eben immer nur auf den üblichen Weihnachtsmärkten und lernt gar nichts Neues kennen.

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Die App, die mir empfohlen wurde, heißt “Weihnachtsmärkte in NRW” und bietet eine hübsche Übersicht über Weihnachtsmärkte in Nordrhein-Westfalen.

Einer der praktischsten Vorteile einer solchen App ist natürlich, dass man so einfach auf alles filtern kann, auf ein bestimmtes Datum oder themenbezogen. Grüne und rote Punkte zeigen an, ob der Markt gerade geöffnet hat oder nicht.

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Ein Wermutstropfen bleibt, weil einem auf einmal klar wird, dass man es nie schaffen wird, die ganzen interessanten Weihnachtsmärkte zu besichtigen, nicht den in Monschau mit der lebenden Krippe und auch nicht den in Castrop-Rauxel mit Adventszelt und Weihnachtsscheune.

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Wenn man sich einmal damit abgefunden hat, dann guckt man halt, was die Weihnachtsmärkte in der Nähe so zu bieten haben und erfährt dabei, dass die Besonderheit des Essener Weihnachtsmarkt neben der großen Lichterkuppel das internationale Angebot der Buden ist. Wieder was gelernt. Und weil morgen sowieso Mädelstreffen auf dem Essener Weihnachtsmarkt geplant ist, muss das direkt mal geprüft werden.

Weihnachtsmärkte in NRW gibt’s für sagenhafte 0,89 Euro im iTunes App Store.