Die Anne

In Köln direkt an der A3 aufgewachsen und dementsprechend emotional fest in dieser besten Stadt der Welt verwurzelt.

Lebt nunmehr im Ruhrgebiet, und mag das auch, weil das hier genauso seltsam ist, wie die Leute immer sagen wie’s ist.

Kommt aus einer Familie notorischer Tier-Aufpäppeler, kann aber vor allem gut mit Hunden.

Studierte zunächst brotlose Kunst, hat dann aber doch noch die Kurve gekriegt und macht jetzt was mit Computern (mehr dazu hier).

Bloggt seit 2004, kann das also mittlerweile ganz gut.

 

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(Anne in a gifshell)

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12 comments

  1. herr nix

    oh anne, klasse sachen mit dem vertrauen und zählen! liesst sich gut dein blog:-)

    sum sum herr nix

  2. Heidi

    … (Lasse dich durch mein Gestalke nicht verunsichern ;))…

    Irgendwie gelange ich von einem Link zum nächsten, zum wieder nächsten und wieder nächsten.

    Irgendwo habe ich gelesen (ich meine in einem Kommentar auf einem anderen Blog), dass du auch aus Holsterhausen kommst?! Ich stelle dieses einfach so in den Raum – ich komme nämlich daher. Nicht gebürtig. Ich bin eine Sauerländerin, wohne seit 12 Jahren in Essen und dieses in Stadtteil Holsterhausen (“Es gibt Schlimmeres” :D)

    “I´m a software engineer now” (Habe ich auf deinem anderen Blog gelesen) – und kann nur hinzufügen: Ich auch (FIAE) – aber ich sage auch gerne “Ich mache was mit Computern”… und irgendwie ist das wirklich so. Wenn irgendwas nicht funktioniert “Heidi, mach das mal”. Ich sage dann immer “Wieso? Dass ich Code schreiben kann, heisst nicht, dass ich mich mit Computern auskenne(n muss).

    So – und nun aber genug gestalkt (Ich will ja nicht, dass du Angst vor mich bekommst oder dich fragst, welch Wahnsinnige ich wohl sei ;))

    Liebe Grüße
    Heidi

    • Anne

      Ach, das passt schon, du darfst weiter stalken. Ich bin doch froh, Gleichgesinnte zu finden. Das mit den Computern kenne ich… “Anne, du kennst dich doch aus mit Computern… kannst du nicht mal gucken, was mit unserem Internet nicht funktioniert?” Und dann google ich auch nur so lange und ändere wild irgendwelche Einstellungen, bis es passt. Seufz. Hach. Was ein Leid.

  3. Hoyer-eric

    .
    Guten Tag,
    in die kleine Runde, es ist natürlich elend, wenn man nur an den Anfang der Computer denkt, Karten lesen Lochstreifen Computer so groß wie eine Kuh, oder auch mal zwei davon zusammengeschlossen und das JCL als Schlüssel zu der Blicklichtereinheit, die so groß war wie heute ein Laptop. Gut die Zeiten von 1968 sind vorbei, da war IBM mit den Modellen 360 noch super gut. Es gab COBOL, PL. Fortran usw. Nun wurde in diesen Zeiten bis ca. 1985.nicht besonders genutzt, denn es hatte sich nicht sehr viel getan, sicherlich waren dann die Betriebssystem von Bill G. etwas moderner und man konnte tatsächlich ein Bild sehen und mehr anfangen. Sicherlich spuckte der PC nur das aus du ich rein gegeben hast.
    Nur waren Betriebssysteme dadurch gekennzeichnet, man hatte viele Probleme zu bewältigen, weil das Zubehör nicht so wollte oder beides nicht. Diese Schwierigkeiten haben die Programmierer aber nicht bewältigen können, und schliefen mir gegenüber am Tisch ein.
    Nun meinen ersten eigenen PC hatte ich mir in 1995 gekauft mit dem Win 95 A es war ein SCCI Typ und konnte damals schon Bilder mit 20 MB bearbeiten was ca. 20 Minuten brauchte dieses bis es gedruckt war.
    Interessant ist geblieben die Programme arbeiten auch in unseren Tagen nicht gerne zusammen und bringen die Leute zum Zweifeln. Ich wo ich min 19 Jahre am Computer bin und etwas Geschichte der Computer miterlebt habe, meine dem normalen Verbraucher werden die Arbeiten nicht ausreichend durch Programme und Technik abgenommen. Es wäre viel mehr Erleichterung möglich.
    Die Computer haben keine ausreichenden Programme die eine Vereinfachung der Abläufe der immer wiederkehrenden Arbeiten selbständig übernimmt. Die Lernbereitschaft und Erkennen von Abläufen und selbständiges Einsetzen z. von Texten und Abläufen ist völlig unzureichend gelöst.
    Da die Computer multipel genutzt werden und für verschiedene Sachen zuständig sind werden diese Bereiche nicht ausreichend in Eigenverwaltung abgegrenzt .
    Ich bin für ein Büro im Büro mit einem vom Start zu wählenden Möglichkeiten wie z. B. sofort in die Büroanwendung zu kommen ohne allen anderen Müll, dann weiter, zu einem Arbeitsplatz den ich mir ausgewählt habe und alles ANDERE soll bitte gar nicht gezeigt werden noch mit update etc. konfrontiert werden. Also jeder soll sein eigenes Büro z. B. in der Familie haben. Dieses Verfahren hat natürlich einen eigenen von anderen nicht sichtbaren Stammbaum – Explorer-. Alle wesentlichen Sachen sollen um das Dokument herum platzierbar sein. Und Vorschläge z. B. die der Computer erkennt sollen zur Hilfe bereitgestellt werden. Alle nötigen zusätzlichen Arbeiten müssen vom Computer übernommen werden. Das Büro hat seinen eigen Prozessor, nicht einen Anteil.
    Die Varianten der Angriffe werden hiermit erheblich ausgeschlossen. Das – Schattenbüro – im Computer – soll auch seine eigene Festplatte haben, oder so viele wie nötig.
    Das System hat seine eigene Internetplatform. Wo man Schreiben etc. in einem Schattenbüro dieser Plattform übergibt. So können Einflüsse wenig oder gar nicht in m ein Büro eindringen.
    Die normalen Arbeiten von z. B. einem Schreiben scannen und dann in das Dokument geben oder bearbeiten ist mit einigen mod. Programmen immer noch nicht richtig gelöst worden. Dies ging früher besser ich habe Faxe im PC erhalten und bearbeitet und wieder gesendet. Ein Standard fehlt immer noch , besonders dabei.
    Nun die Frage ob das Internet so richtig läuft kommt auf die Nerven an, ich kann versichern oft läuft dies durch die Bereitsteller von Leitungen wie eine Schnecke und dann wieder ganz schnell.
    Wichtig ist Bilder Filme immer mit der höchsten Einstellung die möglich ist dort wählen. Offensichtlich wird dann ein Signal gegeben der ist mit wenig nicht zufrieden und es läuft dann tatsächlich schneller. Diesen Eindruck hatte ich bekommen, bei all den Schwierigkeiten.
    Es gibt auch noch technische Fehler bei DSL-Splitter die wollen dann nicht und haben dann eine Übertragungsrate von gleich null bis alle zehn Sekunden nachladen. Ich denke aber es ist die
    Leitungsbelegung , wie das System dies automatisch zuordnet , egal was du bezahlst.
    Ich habe durch Bill seine Fenster oft meine ganze Freizeit zum Fenster von Windows geworfen, anderen ist es auch nicht viel besser ergangen. Müßte er dafür eine Entschädigung zahlen würde er nicht einer der reichsten Männer sein sondern der Ärmste wäre er…
    Ein Wort noch zu Urheberrechten, diese dürften gar nicht so lange für andere Personen ausgeschlossen sein wenn er diese veröffentlicht. Sicherlich hat der Urheber eine Recht genannt zu werden, aber er gibt dies im Internet frei für alle somit macht er sich der gezielten Nutzung anderer frei, -nur die Möglichkeit macht Diebe, also ist er Mittäter und legt praktisch Geld offen hin und verführt andere damit. Was anderes ist dies nicht, es ist Spinnerei von einer anderen Variante als der offenen Verführung zu sprechen. Alles was im Internet gezeigt wird ist für andere Nutzbar frei solange er nicht zahlen muss. . Er braucht dies ja nicht öffentlich zu zeigen, es ist sein Wille.
    Ich wäre , wenn dies nicht fruchtet für wesentlich kürzere Zeiten des Schutzes wenn diese im öffentlichen Raum rein nackt für jedermann entblößt wird. Er oder sie zieht sich ja auch was über seine Haut und deshalb spricht man von verführerischen Kleidern oder so.
    Es ist ein Traumgebilde der dieser technischen Welt wie auch alle Artikel unserer Zeit, die erscheinen ´, die Wahrheit wird oft nicht gebracht sondern was andere hören wollen, tausend Varianten warum berichte gebracht werden, ist nicht immer klar. Wie viele Berichte sind tatsächlich gefälscht sind …, gut oder schlecht , was man hören will ist in, und was Geld bring allzu oft auch.
    Tatsächlich ist ein Leben mit wenig von dem was für andere so wichtig ist, ein Maß der Dinge die Freiheit auch da bringt. Mehr als alles in der Welt zu wissen; Schlichtheit macht frei.
    Es grüßt
    Eric Hoyer

  4. die mia

    Liebe Anne – ich weiß nicht mehr ganz 100%ig wie ich bei auf diesem Blog gelandet bin, aber er gefällt mir wahnsinnig gut und muss deswegen in meine Blogroll wandern :-)

  5. olivermenard

    Lustig. Ich kann mich hier richtig festlesen. Wobei ich anmerken muss, dass du mich an meine Klavierlehrerin erinnerst…, mann, hatte ich Angst vor der…;-)))

  6. Alex

    Na schau einer an, da googlet man nur mal nach Douglas Adams und dem Handtuchtag und wessen Blog findet man. Die Anne :) Ganz tolles Blog – ich hab dich gleich mal gebookmarkt.

    Viele Grüße von einem ehemaligen Arbeitskollegen den es jetzt ebenfalls ins Ruhrgebiet verschlagen hat!

  7. silke

    Guten Tag Anne, ich bin über ellebil und Twitterliebe irgendwie an dein Blog geraten – gefällt mir sehr und deine Art zu schreiben auch. Hach, wieder ein schönes Fundstück :-) —- Weitermachen. Beste Grüße.

  8. Bianca

    Oh Mist, auf deinen Blog gestoßen und mag ihn. Jetzt muss ich dich in meine Blogroll aufnehmen, damit ich nichts verpasse, denn das fände ich doof, aber ich hab eigentlich gar keine Zeit, so viele Blogs zu lesen, und überhaupt, argh! Hallo, ich bin Bianca. :-) Würde ja zu gerne wissen, welch brotlose Kunst du studiert hast. Ich wette, ich toppe dich. :-D
    LG, deine neue Stalkerin

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