Mein Teil 1 und Teil 2 sind hier, der Rest folgt wie gewohnt:
Familienbetrieb Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4

Ma vie est faite de morceaux qui ne se joignent pas.
Thermomixe sind mir suspekt. Wenn aber je ein Thermomix zu irgendwas gut war, dann damit dieses Video gemacht werden konnte. Auch alle anderen Videos der Katering Show sind sehr zu empfehlen.
Pictures Showing That Nature Photographers Have the Best Jobs Ever. Und dass Füchse ziemlich neugierig sind.
Rezept: Ein Stollen mit aus Quark-Öl-Teig mit ohne Rosinen. Endlich mal vernünftige Ideen in der Stollenwelt.
BAUKRÄNE! ROSENBLÄTTER-QUATSCH! SALATSCHÜSSELN! MÄRCHENHOCHZEITEN! LEBKUCHENHERZEN-EMOJIS! UND DANN IST NUR NOCH EIN STÜCK KÄSEKUCHEN DA!
Der Kölner Dom wird ständig restauriert, weil jedes Jahr durchschnittlich 0,5 Millimeter seiner Mauern wegfotografiert werden.
— Gebbi Gibson (@GebbiGibson) November 15, 2015
„Ist das in Berlin aufgenommen worden?“ „Ist ein Baukran drauf?“ „Nein.“ „Dann nicht.“
— angela temming (@kriminalistin) November 15, 2015
In Hamburg regnet es seit 2 Jahren.
— (Deluxe-Edition) (@Agent_Dexter) November 15, 2015
'Paris ey!' 'Ja,schlimm aber hast du gehört, was bei Jana & Tom abgeht?' 'Das ist soo krass, ey, mega!' Kein Raum für Terror klappt.
— schlenzalot (@schlenzalot) November 16, 2015
Beschwerde an die Bank schreiben, warum das Konto immer noch so leer ist.
— Haus Ohne Fenster (@HausOhneFenster) November 16, 2015
Siri, wo ist mein Ladekabel?
— Kiki (@e13Kiki) November 16, 2015
"How many types of gondolas should we have?" "For text messages?" "Yes. For text messages." "At least three. Three gondola types." #🚡🚠🚟
— Jesse Thorn (@JesseThorn) November 12, 2015
117% aller veröffentlichten Statistiken sind gefälscht, was aber nicht auffällt, weil 5 von 4 Leuten schlecht rechnen können.
— Ute Weber (@UteWeber) November 17, 2015
Wenn einer früher gemein zu mir war und ich mich beklagt hab hat mein Papa gesagt "Das durfte der gar nicht." und dann war es besser. Tja.
— alles b. (@alles_b) November 18, 2015
Liebe ist nämlich nicht dieser ganze Rosenblätter-Quatsch, sondern wenn jemand für dich zu IKEA fährt. Ende der Geschichte.
— Kathrin Weßling (@ohhellokathrina) November 18, 2015
Das Blöde am Leben ist, dass auch Arschlöcher mitmachen dürfen.
— Marc-Oliver Barsch (@MarcBarsch) November 16, 2015
Der Orion macht erst wieder um 9.30 Uhr auf. https://t.co/wdxZB1EaQr
— Vanessa Giese (@dieliebenessy) November 18, 2015
Hätte ich geahnt, daß das Kind den Witz während des Erzählvorgangs erst erfindet, hätte ich nie eingewilligt zuzuhören. Das dauert jetzt.
— Y (@Gehirnkram) November 16, 2015
Im Bürokühlschrank befindet sich noch ein Stück Käsekuchen, wir sind aber 8 Kollegen. Willkommen zu den 76sten Hungerspielen!
— Studentenleben (@tomkraftwerk) November 18, 2015
"Was ist da los?" "Der Igel randaliert." "Was hast Du ihm gegeben?" "Das Zeug aus der Tupperdose." "Das waren Rum-Rosinen!" "Das erklärt's."
— Rosemarie Wichmann (@RoseWichmann) November 18, 2015
Nach 200 Gramm HARIBO Saure Pommes bin ich immer noch nicht lustig. Dafür ist mir schlecht. Aber egal: Hauptsache Emotionen.
— gallenbitter (@gallenbitter) November 19, 2015
„Es ist dramatisch! Wir haben zwei Alternativen: Kopf in den Sand stecken oder weglaufen!“ „Was ist mit Muhen?“ „Drei!“
— Jan-Uwe Fitz (@vergraemer) November 19, 2015
Es war ein Riesenfehler damals als die Kontinente auseinander gedriftet sind, daß man nicht die ganzen Irren auf einen davon ausgesetzt hat.
— Ahoi Polloi (@ahoi_polloi) November 19, 2015
Die Salatschüssel ist so groß, das sie nicht in die Spülmaschine passt. Wir werden sie wohl wegschmeißen müssen.
— Familienbetrieb (@Betriebsfamilie) November 19, 2015
"Auch 'ne Weintraube?" "Ich bin Vinoganer!" "Was ist das denn nun?" "Es ist grausam, etwas zu essen, was mal ein guter Wein werden könnte!"
— Schlachtzeile (@Schlachtzeile) November 15, 2015
Polizei sucht Terrorverdächtigen in Nordostwestfalen. Raffiniertes Versteck, da erwartet einen keiner. Da erwartet niemand jemals etwas.
— Max. Buddenbohm (@Buddenbohm) November 24, 2015
Alle wollen eine Märchenhochzeit, aber wenn ich in meinem Feenkostüm aufschlage und das Erstgeborene verfluche, werd ich nur angemault.
— Timmytoby (@tim_spohn) November 26, 2015
Schon bisschen krass, dass es kein Emoji für Lebkuchenherzen gibt. Wie soll ich so meine komplexen Gefühle zum Ausdruck bringen?
— Ahoi Polloi (@ahoi_polloi) November 26, 2015
Frau am Nebentisch: "Feine Leute essen mit Messer und Gabel." Kind: "Feine Leute essen keinen Blumenkohlauflauf." 1:0 für das Kind.
— Rebel (@rebel_berlin) November 24, 2015
"Menschen für ausschlafen" anyone?
— Frau Diener (@fraudiener) November 28, 2015
So nicht, innere Uhr. So nicht!
— Matthias Mees (@yellowled) November 28, 2015
"das rezept reicht für circa 80 vanillekipferl." ja, und wenn man zwischendurch vom teig nascht, halt für 17.
— luzilla (@luzilla) November 28, 2015
Meine weltreisende Cousine war in Medellín in Kolumbien, der gefährlichsten Stadt der Welt, zumindest wenn man den Gerüchten Glauben schenken mag. Aber wer Narcos gesehen hat, weiß da ja auch Bescheid.
Adele singt zusammen mit Jimmy Fallon und The Roots „Hello“ mit Kinderinstrumenten (im Englischen steht „classroom instruments“, ich habe das mal frei übersetzt). Noch eine gute Nachricht: Nächstes Jahr kommt Adele nach Deutschland und spielt in Berlin, Hamburg und Köln. Ich befürchte, da sind dann wohl auch zwei Tickets für uns fällig.
Ein Mensch kauft Desserts und Teilchen in Paris und veröffentlicht die Bilder auf Instagram. Es ist wie zu erwarten ist ganz furchtbar.
Als wir im letzten Jahr ankündigten, wir würden nach Bayonne oder Biarritz fahren wollen, schrieb uns Antoine den Namen eines Restaurants auf, in das wir unbedingt gehen sollten. „À table“ hieß es, in Bayonne sei es, direkt am Fluß und sehr empfehlenswert, aber auch sehr klein, wir sollten reservieren, er könne das aber auch gerne für uns machen. Wir hatten aber noch keine konkreten Pläne, wir hatten ja noch keine Vorstellung, was man in Bayonne und Biarritz so machen könnte und wollten uns nicht direkt einen fixen Termin in den Tag legen.
Mittags kamen wir also in Bayonne an, hatten Hunger und fanden recht schnell zu À table. Sehr hübsch sah das aus. „Ich möchte da essen!“ sagte ich nach kurzem Studieren der Tageskarte. Daraus wurde aber nichts. Ob wir reserviert hätten, fragte uns eine kleine, resolute Frau und wir mussten verneinen. Dann wäre leider nichts möglich, erfuhren wir und wurden weiter geschickt. Dieses Jahr waren wir schlauer und am Abend vorher reservierte ich Online einen Tisch um 12 Uhr im Restaurant von Claire und Wilfried. Die Bestätigung blieb zwar aus, aber wir waren mutig und machten uns trotzdem auf den Weg. Es ist ja nicht so, als ob es in französischen Städten üblicherweise einen Mangel an Restaurants gäbe.
Um zehn vor zwölf standen wir vor dem kleinen Restaurant und fragten vorsichtig an, ob denn die Reservierung erfolgreich gewesen wäre. War sie, aber da es noch zehn Minuten vor der offiziellen Öffnungszeit war, wurden wir noch eine Runde spazieren geschickt. Auch so eine französische Eigenheit, an die man sich gewöhnen muss. Wenn um 12 Uhr oder um 19 Uhr aufgemacht wird, wird auch erst um 12 Uhr oder um 19 Uhr aufgemacht. Da kann schon alles bereit stehen, los geht es dann, wenn es ganz hochoffziell losgeht. Das mag erstmal unhöflich erscheinen, ist aber einfach so. Manchmal darf man auch schon sitzen, in diesem Fall liefen wir noch eine Runde durch die kleinen Sträßchen von Bayonne.
Dann aber war 12 Uhr und wir durften sitzen und bestellen. Claire entschuldigte sich für das Fehlen einer englischen Karte. Alle paar Monaten wird die Karte von À table saisonbedingt runderneuert und der Wechsel wäre gerade erst gewesen, sie hätten noch keine Zeit für eine englische Karte gehabt. Egal, geht auch mit einer französischen. Auf der einzigen Terrasse (eigentlich der Bürgersteig) stehen kleine Tische, von denen man einen wunderbaren Ausblick auf den Kanal hat. Drinnen ist noch mal Platz für eng aneinander sitzende zehn bis zwölf Personen.
Im Laufe des Bestellvorgangs steht uns Claire immer beiseite. Zwei Ratschläge hat sie: Nie das gleiche bestellen wie die anderen am Tisch. Und: Immer etwas nehmen, was man so noch nicht gegessen hat. Wir entscheiden uns also für die Vorspeisenvariation für zwei, der Mann nimmt Steak tatare (was Regel 2 widerspricht, aber gut) und ich nehme den Spieß mit Jakobsmuscheln und eingelegter Zitrone. Das Gemüse des Tages ist Ratatouille sowie ein Kartoffelstampf mit Kürbis.
Die Vorspeisenplatte ist üppig, es gibt Burrata, Römerherzsalat, etwas Sojasprossen, spanischen Schinken, Kapern, Wraps mit Ziegenkäsecreme und Foie Gras in Sangria mariniert. Dazu gibt es einen Brotkorb, zur Foie Gras empfiehlt Claire das Schwarzbrot – unüblich eigentlich, sonst gibt es meistens Brioche, aber es passt auch gut. Das ganze ist recht bodenständig, aber mit guten Zutaten. Wir schaffen natürlich nicht alles, etwas Schinken und Salat und einige Kapern bleiben zurück. Dazu einen schönen Weißwein und für die Foie Gras noch mal extra einen etwas süßeren. Das passt alles ganz hervorragend.
Das Steak tartare wird schon fertig angemacht serviert, das sonst übliche Soßentablett mit Worcestershiresauce und Tabasco entfällt also. Als Beilage gibt es das Ratatouille und ein sehr leckeres Kartoffelplätzchen, um das ich meinen Mann ein bisschen beneide.
Allerdings gibt es gar keinen Grund, neidisch zu sein, mein Spieß mit Jakobsmuscheln ist auch toll, statt Kartoffelplätzchen bekomme ich das Püree aus Kartoffeln und Kürbis. Alles schmeckt gut und frisch. Die Portionen sind aber doch etwas zu groß, so dass vom Püree etwas übrig bleibt, was Claire mit strengem Blick zur Kenntnis nimmt und uns dazu rät, dann lieber vielleicht bei einem Nachtisch zu bleiben. Wenn es nicht reichen würde, könnten wir ja immer noch einen zweiten nehmen.
Schon am Anfang haben wir das Pain Perdu (die französische Version des Armen Ritter) mit Mirabellen bestellt. Zwei der Nachtische haben eine Vorbereitungszeit, so dass man sich direkt für sie entscheiden muss. Darauf hat uns Claire glücklicherweise auch direkt hingewiesen und da eine unsere gastronomischen Missionen heißt, sämtliche Varianten von Pain Perdu, Armer Ritter oder French Toast zu probieren. Das Pain Perdu kommt zwar nicht an die Armen Ritter von Schmitzlers Restaurant ran, ist aber wirklich richtig lecker und kommt nicht nur mit Mirabellenkompott, sondern auch mit Mirabellensorbet, Sahne und ganzen Mirabellen. Und mir wird wieder klar, wie gut Mirabellen schmecken. Einen zweiten Nachtisch brauchen wir aber tatsächlich nicht, obwohl es sehr verlockend wäre.
Zum Abschluss einen Kaffee. Wir waren die ersten Gäste und sind die letzten, die an diesem Tag gehen. Bei À table werden die Tische nicht gewechselt, jeder Tisch wird jeweils mittags und abends exakt einmal besetzt. Auch wir erleben, wie sich am Nebentisch ein Paar niederlässt und kurz darauf wieder gehen muss, weil hier eben ohne Reservierung fast nichts läuft. Die Plätze sind begrenzt und das Essen eben so gut, dass es genug reservierende Gäste gibt. Wir bekommen noch einen Petit Café. Seit wir uns damit abgefunden haben, dass das Konzept Espresso in Frankreich weitgehend unbekannt ist und man halt einfach statt dessen einen kleinen Kaffee bekommt, wundern wir uns auch nicht mehr dauernd.
Beim Bezahlen plauschen wir noch mit Claire, die sehr eloquent auf Englisch erzählt. Nach uns kann der Laden wieder bis zum Abend zugemacht werden. Und wir melden uns quasi jetzt schon fürs nächste Jahre an: „A la prochaine année.“ Doch, die Empfehlung war gut.
Die Bestätigung der Reservierung finde ich am Abend in meinem Posteingang. Hat ja aber alles geklappt.
À table
27 Quai Amiral Dubourdieu
64100 Bayonne
Frankreich
+33 5 59 56 79 22
info@restaurant-a-table-bayonne.fr
Webseite
(Dieser Artikel erschien zunächst auf meinem Blog “Annes kulinarische Abenteuer”, schien mir aber auch für dieses Blog passend. Leser beider Blogs bitte ich, die Redundanz zu entschuldigen.)
Polaroids taken by casting director Bonnie Timmermann. Es ist ja immer wieder beruhigend, dass diese ganzen Hollywoodstars auf manchen Fotos auch wie ganz normale Menschen aussehen.
Stocs sind Seile mit einem festen Teil in der Mitte und zwei flexiblen Enden, so dass man sich alles möglichen zusammenknoten kann. Es ist Kinderspielzeug, auch einigermaßen hochpreisig, sieht aber auch sehr so aus, als könnte man viel Spaß damit haben.
Rezept: Maple Pecan Sticky Buns. Sticky Buns sind meines Wissens eine Art Zimtschnecken, die dann noch mit Sirup und Nüssen überzogen werden. Man macht also etwas ohnehin schon leckeres und packt dann noch etwas leckeres drauf. Wir haben vor sechs Jahren mal in Monterey in Kalifornien einen Kochkurs mitgemacht, da war vom vorherigen Kochkurs noch eine ganze Platte mit Sticky Buns übrig, so dass man sich quasi dauernd leckeres Gebäck vom Blech zupfen konnte. Könnte man also ruhig auch mal zu Hause selber machen.
Maximilian Buddenbohm beschreibt kleine Szenen im Herbst 2015 in Deutschland.
Amazon wirbt mit offensichtlich sehr aggressiv für die neue Serie „The Man in the High Castle“ und das ist nicht ganz unkritisch. Die Serie basiert auf dem gleichnamigen Buch von Philip K. Dick und spielt in einer Welt, in der die Nazis gewonnen haben. Ich bin etwas zwiegespalten, wie weit Werbung gehen darf. Immerhin haben sie aber auf Swastikas verzichtet, obwohl das in Amerika sogar erlaubt wäre.
Niedliche und ungewöhnliche Tiere auf Instagram. IGEL! FÜCHSE! SCHWEINCHEN!
Warning: This Comic Features Extreme Mild Violence. Gnihihi.
Rezept: Heißer alkoholfreier Apfelpunsch mit Zimt. Zumindest, was das kulinarische angeht, finde ich den Winter ja sehr, sehr großartig.
When Adele wasn’t Adele… but was Jenny. Adele tritt bei einem Adele-Impersonator-Wettbewerb auf. Das ist erst sehr witzig und dann erstaunlich herzerwärmend. (Und nein, mir fiel das deutsche Wort für Impersonator nicht ein, ich bitte um Verzeihung.)
Aus dem Techniktagebuch: Radiomitschnitte oder: wie die Vergangenheit uns einholt. Irgendwie kommt halt doch alles wieder.
Einfach mal bei Instagram den Hashtag #sprayforparis suchen und schöne Bilder gucken.
Peter Emshwiller filmte sich 1977 mit 18 Jahren, wie er sein zukünftiges Ich interviewen werden würde. Jetzt ist er 38 älter und bereit, sich den Fragen zu stellen. Dafür hat er über 30.000 Dollar per Crowdfunding gesammelt und macht einen Film daraus. Die Ausschnitte, die man heute schon sehen kann, sehen auf jeden Fall vielversprechend aus.
Sandra berichtet, bei Pilzmännchen gebe es auch Shiitakeaufzuchtsets. Ich zitiere mal:
Pilze züchten….“Einfacher gehts nicht“ […] Benötigt werden zwei 20-50 cm lange Laubholzstämme mit einem Durchmesser von 15-30 cm die nicht älter als 3 Monate geschlagen sein dürfen.
Champignons hingegen bekommt man im praktischen Kasten. Ich glaube, ich versuche es eher mal mit Champignons.
Rezept: Madeleines mit Nougatfüllung (auf französisch). Jetzt, wo ich die Madeleineform wiedergefunden habe, wäre das ja eine Option.
Suspension Bridges of Disbelief. Alex Weinberg erklärt, wie Hängebrücken funktionieren und warum die meisten Filmszenen, bei denen eben solche zerstört werden, sehr unrealistisch sind. „Further, it’s hard to invent a scenario in which any of this could cause a failure at the top of a vertical suspender. But who knows, maybe there had been some plot-friendly corrosion in the steel.“
Im Retrospiel Mini Metro kann man das U-Bahn-Netz für eine Stadt entwerfen. Ich hab’s noch nicht getestet, für jemanden, der wie ich regelmäßig bei realen U-Bahn-Netzen „Das muss doch besser gehen!“ denkt, klingt es aber wie eine schöne Herausforderung.
Notizblöcke für fiktionale Hotels kann man hier kaufen. Mit dabei natürlich das Overlook Hotel aus The Shining aber auch The Great Northern Hotel aus Twin Peaks.
Rezept: Spekulatiusgnocchi von Chocolate & Zucchini. Klingt zumindest wie eine sehr gute Idee.
Wir haben so etwas ähnliches ja neulich gemacht und ich kann es nur empfehlen: Im FrischeParadies gab es Gnocchi von Tressini mit Preiselbeer-Ricotta-Füllung. Die passen zwar auch gut zum Hauptgang, man kann aber vor allem einen tollen Nachtisch daraus zaubern. Gnocchi kochen, bis sie oben schwimmen, dann in reichlich Butter (und ich meine REICHLICH!) anbraten und zusammen mit der geschmolzenen Butter servieren. Etwas Zimtzucker drüber, fertig.