Das CULTurMAG und ich, mit eindeutig wenig Kryptik

Erinnert sich hier noch irgendwer, wie ich vor ein paar Monaten sagte, jahaha, das CULTurMAG und ich, wir hätten da 1A-Pläne, auf die ich mich schon total freuen würde, ich aber erst zu gegebener Zeit verraten würde, um was es geht?

Da es jetzt mittlerweile seit fast einer Woche ganz öffentlich im Internet zu bewundern ist, braucht es keine Kryptik und Geheimhaltung mehr: Ich werde in Zukunft regelmäßig im CULTurMAG über Science-Fiction- und Fantasy-Bücher schreiben. Meine kleine feine Kolumne haben wir spontan „Annes Andere Welten“ getauft und wenn alles so klappt wie geplant, werde ich monatlich über die Bücher schreiben, die mir in den letzten Wochen so über den Weg liefen und aufs Sofa folgten.

Den Anfang machten in diesem Monat Peter Hellers „Das Ende der Sterne, wie Big Hig sie kannte“, Paolo Bacigalupis „Schiffsdiebe“ und Hugh Howeys „Silo“. Dass bei allen Büchern zumindest ein bisschen Weltuntergang eine Rolle spielte, hat es mir sogar direkt ermöglicht, ein Buffy-Zitat mit einzubauen. So schön.

Was ich auch noch besonders geschickt eingefädelt habe: Erst mal die verhältnismäßig kurzen Science-Fiction-Bücher lesen, damit für den zweiten Monat drei 600 bis 800 Seiten starke Fantasyschmöker übrig bleiben. Total klug von mir.

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