Kultur? Kann ich!

Gestern Amanda Palmer, großartig, beeindruckend, jederzeit wieder. Ich würde mehr darüber schreiben, wenn ich nicht gleich los zum Aaltotheater müsste, um mir ein Ballett anzugucken.

Das mit dem Kontrastprogramm hab ich immerhin drauf.

Amanda

Lieblingstweets im Oktober woanders

Hier gibt es Teil 1 und Teil 2 von diesem Blog und der Rest folgt sofort.

1ppm

Die liebe Nessy

Die liebe Nessy – Melancholie-Sonderausgabe

e13/Kiki Teil 1

eeek/I live by the fjord

Excellensa

Herzdamengeschichten Teil 1 und Teil 2

Vorspeisenplatte

wirres.net

Anke Gröner

Ennomane

Jan Eidens

Donnerhallen

Ellebil

Jörn Schaar

Das Nuf

alternative diary/Lila

Lady Himmelblau

Crocodylus

André Herrmann

Journelle

Blogoli

Christoph Koch

Too much information

Lieblingstweets im Oktober (Teil 2)

WASSERRROHBRUCH! ERDBEER-VANILLE-TEE! OSTPERUANISCHES RIESENCHAMÄLEON!

Zehn lustige Fragen zu meinem digitalen Leben

Es muss Herbst sein, so wie es gerade stürmt und die Stöckchen bei mir ins Blog geweht werden. Dieses hier kommt von Ninia und ich habe versucht, alle Fragen so wahrheitsgemäß wie möglich zu beantworten.

1. Wie lautete dein allererster Tweet?

Etwas vollkommen unrelevantes, das niemanden interessiert. Ich dachte damals, man könnte Twitter ob seiner latenten Unverbindlichkeit gut als Kommunikationstool in agilen Projekten einsetzen. Die Idee war auch gar nicht so dumm (ich könnte das jetzt sehr breit erklären, aber das will wirklich niemand so genau wissen), aber letztlich bin ich dann einfach so bei Twitter hängen geblieben und das, was ich jetzt da schreibe, hat auch nur gelegentlich etwas mit meiner Arbeit zu tun.

2. Was ist das Böseste, was du über die digitalen Medien je gedacht, gesagt oder geschrieben hast?

Ich denke sehr selten etwas Böses und dann behalte ich es meistens klugerweise für mich.

3. Kannst du noch offline sein?

Für kurze Zeit, ja. Sehr gerne sogar, allerdings muss man mir das schon ein bisschen aufzwingen. Beim Strandurlaub achte ich zum Beispiel überhaupt nicht darauf, ob das Ferienhaus Internet hat. Das wäre im französischen Strandkaff auch vermessen und würde die Auswahl radikal einschränken. Mittelfristig, nein. Also, natürlich ginge das, ich habe 16 Jahre lang ohne Internet ziemlich gut gelebt. Aber da gab es halt einfach auch kein Internet. Jetzt, wo’s das gibt, möchte ich auch ein bisschen darin rumtoben.

4. Eine Erfindung (außer Zeitreisen), die fehlt?

Es fehlt so viel. Ich wäre ja aus aktuellem Anlass schon mit der Abschaffung der Zeitumstellung ganz zufrieden.

5. Google+ kann man getrost verlassen, oder?

Leider ja. Ich glaube, der Ansatz war gut, aber irgendwie scheiterte da etwas. Ich glaube nach wie vor, dass Google+ vieles richtig(er) macht, aber in der Praxis geht die Rechnung nicht auf.

6. Wie lässt sich der digitale Graben überwinden?

So wie jetzt jedenfalls nicht. Man müsste erstmal rausfinden, was der digitale Graben überhaupt ist, und warum man ihn zwingend überwinden sollte. Wenn wir das geschafft haben, dann wissen wir wahrscheinlich auch, was man als nächsten tun sollte.

Was immer hilft: Über den eigenen Tellerrand gucken, die Leute nicht für dumm verkaufen und aufklären. Im Moment sehe ich aber noch eine große Filterblase, in der die Leute in der Filterblase den anderen Leuten in der Filterblase erklären, warum die Leute, die nicht in der Filterblase sind, ein weniger schönes Leben führen.

7. Drei Twitter-Accounts, denen man unbedingt folgen sollte?

Ich kenne mindestens 50 Twitter-Accounts, denen man unbedingt folgen sollte. Um einen groben Überblick zu bekommen, wem zu folgen es sich lohnt, empfehle ich einen Blick in die Kategorie „Lieblingstweets“ und wünsche viel Vergnügen.

8. Das beste Buch über das Digitale, das du je gelesen hast?

Das müsste dann wohl „Internet – Segen oder Fluch“ von Sascha Lobo und Kathrin Passig sein. Mal abgesehen davon, dass ich das Buch wirklich enorm gut finde (hier gibt’s meine Rezension auf dem CULTurMAG), lese ich aber auch selten Sachbücher. (Was natürlich nichts heißen muss, ich lese genug Science-Fiction-Romane, in denen das Digitale durchaus auch eine Rolle spielt.)

9. Hast du eine anonyme Alternativ-Identität im Netz?

Nein. Glaube ich jedenfalls. Ich habe alle möglichen gestorbenen Projektchen im Netz rumliegen, aber die sind nicht geheim oder anonym, davon wissen halt nur die meisten nichts und das ist auch okay so, die sind ja tot.

10. Welchen Twitter-Crush würdest du gerne mal kennenlernen?

Wenn ich einen Twitter-Crush hätte, würde ich das doch jetzt nicht hier öffentlich verraten. Echt, ey.

Da sich beim letzten Mal schon rausstellte, dass diese Stöckchenverteilerei eine hochheikle Angelegenheit ist, bei der man sehr gut aufpassen muss, wen man benennt oder auch nicht, mache ich jetzt das, was auch wieder keinen glücklich macht, nämlich niemanden zu benennen, der dieses Stöckchen beantwortet. Wie man’s macht, macht man’s ja eh falsch und irgendwas ist immer. Wer aber gerne mitmachen will, der soll das tun.

Recklinghausen leuchtet! Echt jetzt!

Die Schwiegereltern sind ja schon länger in Rente, haben dementsprechend viel Zeit und möchten einen dann gerne besuchen kommen. Dann muss schnell ein Schwiegerelternanimationsprogramm her und man ist sehr dankbar, wenn sich Recklinghausen spontan erbarmt und mal kurz die Stadt beleuchtet.

Rein vom Zeitplan her war das irgendwie anders geplant und wir wollten uns vorher noch Recklinghausen bei Tageslicht angucken. Dann fiel dem werten Herrn Gemahl aber ein Inlay raus und wir testeten den örtlichen zahnärztlichen Notfalldienst mit der Folge, dass die Schwiegereltern und ich jetzt wissen, wie Schloss Borbeck aussieht und wir jetzt anscheinend einen neuen Zahnarzt haben, der in der ersten Runde mit patentem Inlay-wieder-Reinbasteln souverän überzeugen konnte.

Aber das hat jetzt gar nichts mit Recklinghausen zu tun, nur damit, dass wir jetzt trotzdem nur wissen, wie Recklinghausen bei Nacht und beleuchtet aussieht, denn als wir dann ankamen, hatten alle ganz fürchterlichen Hunger oder mussten auf Toilette oder beides. Deswegen gingen wir erstmal was essen und als wir damit fertig waren, war es schon dunkel.

Dunkel war es auch gar nicht so wirklich, Recklinghausen leuchtet im Moment nämlich. Im ganzen Stadtkern ist überall irgendwas beleuchtet. Die Kirchen, die Schule, die Häuser, die Bäume und was man sonst noch beleuchten kann. Das ist sehr hübsch und sympathisch unprätentiös, man kann einfach wild durch die Stadt laufen und an der nächsten Ecke ist wieder irgendwas blau oder pink oder ganz bunt. Außerdem gibt es dauernd irgendwo Currywurst oder Erbsensuppe, aber gegessen hatten wir ja schon. Generell ist die Anwesenheit von Currywurst und Erbsensuppe aber auch nett und sympatisch unprätentiös.

Der Spaß geht noch bis zum 10. November, es empfiehlt sich, abends zu kommen, sonst sieht man es nicht, da kann man nichts machen, das liegt an der Uhrzeit. Wer mehr wissen will, guckt hier: http://www.re-leuchtet.de/

(Als wir dann nach Hause fuhren, lief auf WDR 2 wieder so eine von den Sendungen, wo gute Musik gespielt wird. Das irritiert mich immer fürchterlich, weil es mich in den Grundfesten meiner Überzeugung, was Mainstreamradio angeht, erschüttert. Und dann passierten wir gerade das Ortseingangsschild von Bochum-Riemke und Grönemeyer schmetterte „Bochum, ich komm aus dir“ aus den Lautsprechern. In solchen Momenten ist das Ruhrgebiet ganz schön magisch. Echt jetzt.)

Pfeil

Schule

Lichterkette

Eulen

Bunt

Blau

Bunt und unscharf

Scheinwerfer

Straße

Tante Emma

Laternen

Fachwerk

Mehr bunt

Kirche

Noch bunter

Dingse

Baum

Grün

Rosa

Fackel

Noch ne Fackel

Grün und pink

Glasding

Kerze

Wie meine Großeltern mal ein gefälschtes Bayer-Weihnachtspaket bekamen

Mein Opa war bei Bayer, so wie sich das gehörte. Was er da gemacht hat, weiß ich gar nicht so genau, irgendwas mit Buchhaltung, wo er ganz sauber und ordentlich in kleiner Schrift viele Zahlen in langen Reihen untereinander schreiben konnte. Damals war es ja auch noch so, dass man, wenn man einer Firma war, auch treu da blieb. In Leverkusen und Köln gibt es ganze Siedlungen, wo nur Bayermitarbeiter in hübschen Bayerhäuschen wohnten, die dann mit ihrem roten Bayerrad morgens ins Bayerwerk fuhren. Da, wo meine Großeltern wohnten, gab es auch lauter ehemalige Bayermitarbeiter. Auch ansonsten war man seiner Firma treu, deswegen reden wir auch an Opas Grab nie schlecht über Bayer, und fallende Bayeraktien sind sowieso ein Tabuthema. Wenn jemand in Köln-Mülheim auf dem Friedhof eine abfällige Bemerkungen über Bayer machen sollte und irgendwo ein Erdhaufen bebt, dann ist das mein Opa, der sich gerade im Grabe umdreht.

Das allerallerbeste im Leben eines Bayerpensionärs war aber das Bayer-Weihnachtspaket. Das kam einmal im Jahr, kurz vor Weihnachten und war prallgefüllt mit ein paar tollen Sachen, ein paar nützlichen Sachen, und ein paar Sachen, die man nicht mochte und seinen Kindern mitgeben konnte. Jedes Jahr war mehr oder weniger das gleiche drin, Kaffee, Tee, Dauerwurst, Bonbons, Schokolade, Lebkuchen und was man sonst noch so verschicken kann. Außerdem gab es eine Liste, auf der der Inhalt verzeichnet war und die man abhaken konnte, um zu prüfen, dass man auch wirklich alles gekriegt hatte.

Dann trug man die Kiste ins Nebenzimmer und wenn dann zu Weihnachten die Familie da war, wurde die Kiste noch mal sehr ausführlich begutachtet und das, was man sowieso nicht brauchte (Tee, wer braucht schon Tee?) an die jeweiligen Interessenten verteilt. Das Bayer-Weihnachtspaket, ich scherze hier nicht, war das Highlight des Weihnachtsfestes, wenn nicht des ganzen Jahres. Welch besseren Beweis konnte man denn haben, dass sich die Firma immer noch um einen sorgte, als so ein prallgefülltes, ordentlich verpacktes, mit einer Liste versehenes Paket? Keinen, eben.

Und irgendwann ging es Bayer dann nicht mehr so gut und dann gab es keine Weihnachtspakete mehr. Dürre Jahre. Hungerjahre. Im Stich gelassen von der Firma, Weihnachten quasi kaputt. Ein Drama.

Das ging ein paar Jahre so, bis meine Eltern und meine Tante* auf eine Idee kamen. Da sie der Bayer-Weihnachtspaketzeremonie jahrelang beigewohnt hatten und den Inhalt so mehr oder weniger auswendig kannten, würden sie einfach selber ein Bayer-Weihnachtspaket bauen und verschicken. In mühevoller Arbeit wurden die einzelnen Komponenten zusammengesucht und in einen Karton gepackt. Von einem Freund lieh man sich ein Schreiben mit einem Bayer-Briefkopf und bastelte sich so ein 1A-Bayer-Anschreiben. Die Sachbearbeiterin hieß passenderweise „Frau Gönner“ und im Kleingedruckten stand zur Abwechslung nicht die Liste des Vorstands, sondern ein Weihnachtsgruß, aber das war ja im Kleingedruckten und wer liest schon das Kleingedruckte?

Das Paket wurde verschickt und dann abgewartet. Die Überraschung und die Freude war erwartet groß. Endlich wieder ein Bayer-Weihnachtspaket! Und zwar – so hieß es auch im Anschreiben – nur für „besonders verdiente Mitarbeiter“! Was niemand ahnen konnte war, dass sich Opa selbstverständlich mit stolzgeschwellter Brust in der Nachbarschaft erkundigte, wer denn noch als besonders verdienter Mitarbeiter ein Weihnachtspaket erhalten hätte. Keiner nämlich! Alles keine besonders verdienten Mitarbeiter, nur er! Da kann man mal sehen! (Hatte er übrigens schon immer geahnt.)

Außerdem hatte er natürlich bemerkt, dass der Inhalt leicht vom üblichen Inhalt abwich und vor allem nicht so ordentlich verpackt war wie er es sonst von Bayer gewöhnt war. Das, so schlussfolgerte er knallhart, läge aber daran, dass das jetzt „irgendwelche Mädchen“ bei Bayer machen würden, und die wären bekanntlich ja nicht so ordentlich und sorgsam.

Eigentlich sollte das Geheimnis um das Weihnachtspaket am Weihnachtsabend aufgelöst werden, aber dann traute sich auf einmal niemand mehr, Opa reinen Wein einzuschenken und wir mussten alle nur sehr doll aufpassen, nicht hemmungslos loszukichern. Statt dessen nahmen meine Eltern dann halt wieder den Tee mit, den sie selbst mit in das Paket gepackt hatten. Glaubwürdigkeit muss eben sein.

Im nächsten Jahr gab es dann wieder kein Weihnachtspaket mehr. Und Oma weiß bis heute nichts und das muss auch so bleiben.

 

*Meine Tante hat schon angemeldet, dass sie gerne mal in diesem Blog erwähnt werden möchte. Hiermit erledigt. Huhu, Judith!

Lieblingstweets im Oktober (Teil 1)

Wenn ich das richtig sehe, muss es nur ein bisschen kälter werden und ihr verfallt in so eine Art Winterstarre, und denkt ausschließlich an Kuchen und Teilchen.

Verständlich. Weiter so.

Wir haben da was gemacht: Science-Fiction und Fantasy im CULTurMAG

Ich war nicht nur auf der Buchmesse, ich hab auch noch Sachen über Bücher (und ein bisschen was über Filme) geschrieben.

Diesen Samstag gibt es nämlich eine kleine Sonderausgabe des CULTurMAGs mit extra viel Science-Fiction und Fantasy. Elly Bösl und ich haben Bücher gelesen und darüber geschrieben, Kerstin Schoof hat Essays von William Gibson gelesen und eine Leseprobe von „Träume Digitaler Schläfer“ von Anja Kümmel, das gerade als eBook beim neuen CULTurBOOKS-Verlag erschienen ist, gibt es obendrauf.

Wer sich das genauer angucken will, der klickt einfach hier. Ich wünsche viel Spaß.

Schöner Suchen, Teil 7

Eine Auswahl an schönen Suchanfragen schadet ja bekanntlich nie.

i mecht halt so gern wissen, wias wohl appa war

Ich spreche diesen Dialekt nicht. Bitte reden Sie Hochdeutsch mit mir.

was kann man machen wenn es drinnen so schwül und heiß ist

Nichts. Das ist eine ernsthafte Antwort. Wenn es schwül und heiß ist und man keine Klimaanlage und keinen Ventilator hat, legt man sich am besten irgendwo hin und macht nichts. Klimaanlagen machen übrigens, dass man eine Sommererkältung bekommt, das ist also sowieso auch keine Lösung.

chinesisches captcha

In der Hölle werden wir ausschließlich chinesische Captchas lösen müssen und deswegen nie irgendwo kommentieren können. Das ist eigentlich ein sehr netter Gedanke und könnte so manch elende Diskussion im Keim ersticken.

toilettenrollen torte

Ich habe keine Ahnung, worum es geht und ich bin auch noch unentschlossen, ob ich es wissen will.

wieso kann man irgendwann software aktualisieren

Weil… also… pass auf: Weil es geht! Das ist das total faszinierende an Software, dass man sie aktualisieren kann. Ein Buch zum Beispiel kann man nicht so einfach aktualisieren, da müsste dann jemand kommen und die Rechtschreibfehler mit Tipp-Ex korrigieren oder noch ein paar Seiten Errata ans Ende tackern. Bei Software kann man Fehler beheben und neue Dinge einfach so einbauen und wenn man das dann aktualisiert, dann hat man weniger Fehler und tolle neue Funktionalität. In der Theorie jedenfalls. In der Praixs hat man andere Fehler und ganz nette neue Funktionalität. Aber es muss keiner mit Tipp-Ex und Tacker kommen. FORTSCHRITT! ZUKUNFT!

warum hat berlin keine fußgängerzone

Weil Berlin komisch ist.

oberorke + torte

In Oberorke bekommt man keine Torte, weil es da keinen Bäcker gibt. Man kann aber vielleicht irgendwo klingeln und fragen, ob es zufällig gerade Torte gibt, oder ob einem einer eine backen könnte. Vielleicht hat man sogar eine realistische Chance im Hotel „Freund“ ein Stück Kuchen zu bekommen, aber diese Angabe ist wie immer ohne Gewähr.

wellen pyla sur mer

Die Antwort lautet nein. Nein, in Pyla-sur-Mer gibbet keine Wellen. Wir haben das exklusiv für Sie getestet. Fahren Sie nach Biscarrosse-Plage. Da gibt’s Wellen. Auch das haben wir exklusiv für Sie getestet.

wer erklärt mir das internet

ICH! ICH! Nämlich hier.

nacht zu bett geh service im hotel

Ein klassischer Fall für den beliebten Twitter-Hashtag #wasfehlt. Aufweckservice kann ja jeder, und da jedes bekiffte Handy mittlerweile einen eingebauten Wecker hat, braucht das auch niemand mehr so wirklich. Aber Zu-Bett-Geh-Service, da sehe ich eindeutig eine Marktlücke.

„Lassen Sie sich von unserem Personal ins Bett bringen! Zu einer von Ihnen festgelegten Zeit schicken unsere Mitarbeiter Sie Zähneputzen und lesen Ihnen danach noch eine Geschichte aus unserem vielfältigen Gutenachtgeschichtensortiment vor. Danach machen wir für Sie das Licht aus. Schlaflied gegen Aufpreis. Nachsehen, ob wirklich Licht aus ist auf Wunsch und ebenfalls gegen einen Aufpreis (alternativ halbstündlich oder stündlich).“