Strandleben

Passend zum Beginn der Winterzeit möchte ich nun ein bisschen vom Strandleben in Biscarrosse-Plage berichten.

Es ist nämlich so, dass Biscarrosse-Plage an der sogenannten côte d’argent, also der Silberküste in Frankreich liegt, einem ewig langen Sandstreifen, der sich von Bordeaux bis nach Biarritz runterzieht und von etlichen kleinen Küstenstädtchen gesäumt ist.

Und dieser Strand ist wunderbar. Der Kollege, der nicht nur in Mimizan-Plage, sondern auch in Thailand war, wusste auch zu berichten, dass er die ganze Aufregung um Thailands Strände gar nicht verstehen würde, wenn man doch genauso gut nach Frankreich könne, wo das Meer und der Strand doch auch, wenn man’s mal genau betrachten würde, viel schöner seien.

(Eben.)

Ich war noch nicht in Thailand, aber ich kann nichts Negatives über den Stand und das Meer in Biscarrosse-Plage berichten. Das Wasser ist angenehm temperiert (wir hatten so zwischen 19° und 21° Grad Celsius) und glasklar, der Strand in der Hauptsaison (und in der Nachsaison am Wochenende) zwar recht voll, aber nicht überfüllt, es gibt keine lästigen Algen im Wasser und keine Flundern, auf die man aus Versehen treten kann, wie in der Bretagne.

Man könnte schon fast denken, der Strand in Biscarrosse wäre voll langweilig, so ohne Algen und Flunden, aber das ist natürlich albern. Hier kann man nämlich total gut Surfen und dafür sind wir ja da. Man kann aber auch Windsurfen oder Kitesurfen oder Standup-Paddling oder Bodysurfen oder Drachensteigen lassen (in unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden) oder Jetskifahren oder ein Eis kaufen oder einfach Rumliegen.

Der Strand in Biscarrosse ist super.

(Wer den Mann beim Surfbrettinswasserziehen findet, darf ihn selbstverständlicherweise nicht behalten. Das ist meiner.)

Gucken

Schirme

Häuser

Secours

Strandauto

Kitesurfer

Fahne

Jetski

Jetskifahrer

Strandjungs

Strandjungs 2

Eis

Surfen

Zwei Surfer

Ebbe

Hab & Gut

Nachsaison

Sand

3 comments

  1. Lara Laune

    Da war ich dieses Jahr auch. Einer meiner absoluten Lieblingsplätze. Besonders weil ja auch gleich hinter dem Strand die Pinienwälder liegen, die so herrlich duften. Nur, dass das mit dem Schwimmen so schwierig ist, ist schade. Aber dafür gibt es dort ja auch noch Seen.

    • Anne

      Ja, Schwimmen ist eher schwierig bis unmöglich, aber man kann auch weiter Richtung Arcachon in die Bucht reinfahren, da ist dann nicht mehr viel mit Wellen und man kann auch Schwimmen. Aber da kann man dann natürlich nicht mehr Surfen.

  2. Pingback: Schöner Suchen, Teil 7 | Ach komm, geh wech!

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