Tagebuchbloggen, 05.04.2021

Das mit dem Blog ging dann übrigens noch weiter. Nachdem ich alles ans Laufen gebracht hatte, installierte ich ein Plugin, dass ein paar Checks über die Seite laufen lässt und einem sagt, was man noch verbessern könnte, damit die Seite sicherer oder schneller wird und wie das so ist, wenn man mir eine Checkliste vorlegt, möchte ich dann, dass alles abgehakt wird.

Jedenfalls hab ich jetzt alle SQL-Server auf 5.7 aktualisiert und bei zwei Seiten alles auf HTTPS umgestellt und fühle mich jetzt sehr up to date.

Ostern passierte eigentlich überhaupt nichts Spannendes, jedenfalls erinnere ich mich an nichts.  Am Ostermontag guckte ich eine Gartensendung auf HGTV und schlief dabei ein. Ich konnte auch gar nicht aufstehen, weil der Hund auf meinen Füßen lag und es kommt aktuell noch so selten vor, dass der Hund lange bei uns liegt, dass wir uns dann möglichst wenig bewegen, da bietet sich Einschlafen natürlich an. Später wurde angespargelt, ganz traditionell mit Salzkartoffeln, Schinken und Hollandaise.

Sperrmüll war natürlich auch noch, der Termin stand ja. Es ging hauptsächlich um diverse Bretter, die mein Mann für irgendwelche Musikstudiogeschichten gekauft und teilweise zusammengeschraubt hatte und die dann irgendwann durch eine bessere Lösung ersetzt wurden. Außerdem habe ich diverse Kisten, die nur halbvoll waren, so zusammengepackt, so dass es dann nur noch halb so viele Kisten waren. Zum richtigen Ausmisten fehlte mir hingegen die Motivation, sonst hätte man sicher noch mehr machen können. Ich fand einen Eierschneider, den ich schon vergessen und einen Crème-Brulée-Brenner, den ich vermisst hatte.

Eine Plastiktüte mit Kram konnte ich wegschmeißen, außerdem stellte ich noch einen Karton mit drei Töpfen und einer Uhr zum Sperrmüll mit einem „Zu Verschenken“-Schild. Als ich zur letzten Hunderunde vor die Tür guckte, war die Kiste erfreulicherweise leer, ungefähr so hatte ich mir das vorgestellt, es waren ja gute Töpfe, wir brauchten sie nur nicht mehr, weil wir schon genug hatten.

Jetzt habe ich noch einen Karton mit leeren Marmeladengläsern und kleinen Glasfläschchen, das ich vielleicht mal in der Facebook-Verschenken-Gruppe anpreisen werde, das kann hoffentlich auch jemand brauchen.

Jedenfalls kann man jetzt wieder in den Kellerraum ohne Angst zu haben, dass man unter einem Stapel Pappkartons begraben wird. Es ist ein bisschen schade, dass mich die Motivation so schnell verließ, aber ich bin sicher, da lässt sich in den nächsten Wochen noch was machen.

3 Antworten auf „Tagebuchbloggen, 05.04.2021“

  1. Ich würde ja auch gerne den Keller entrümpeln, mache es aber nie, weil ich eine absolute Angst vor Spinnen habe, also zumindest eine tiefe Abneigung, wobei ich ihnen den Lebensraum ja gönne, aber ich habe als Jugendlicher wohl zu viele Filme gesehen, in denen Spinnen als absolute Monster dargestellt wurden …

    1. Der Keller ist Gott sei Dank einigermaßen spinnenfrei, oder sie sitzen in den Ecken, wo wir aktuell noch nicht hingekommen sind. Aber ich könnte davon erzählen, wie ich bis zu meinem 13. Jahr ausschließlich außerhäusig duschte, weil die einzige Dusche im Haus im Keller in einer sehr dunklen Ecke war, in der garantiert immer irgendwelche Weberknechte hausten. (Keine Sorge, es gab eine Badewanne, die zwar auch im Keller, aber in einer etwas weniger unangenehmen Ecke war und Haarewaschen ging auch überm Waschbecken.)

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