Lieblingstweets im September

Im September war ich ja zwei Wochen in Urlaub und habe anscheinend tatsächlich anscheinend gar nicht so viele Sternchen an Tweets gemacht. Ts. So Urlaub. Ganz schlecht fürs Prokrastinieren, man ist die ganze Zeit mit Erholen beschäftigt und kommt zu nix.

Der Plümmo-Test

Ich bin ja, wie mittlerweile bekannt sein dürfte, in und um Köln aufgewachsen, ich gehöre zu den Menschen, denen beim Anblick des Kölner Doms das Herz ein bisschen schmilzt und überhaupt lege ich eine teilweise erschreckende Menge Lokalpatriotismus an den Tag, obwohl oder erst recht weil ich schon seit über sieben Jahren im Exil lebe.

Dementsprechend verstehe ich Kölsch. Ich spreche es bedingt, es fehlt hauptsächlich an Übung, auch mit dem aktiven Wortschatz hapert es beizeiten, mit dem Verstehen habe ich aber keine Probleme. Ich dachte auch lange, das wäre auch für Nicht-Kölner kein Problem, bis ein hessischer Kollege erzählte, er fände zwar die Musik von BAP ganz gut, würde aber nun wirklich so gar kein Wort verstehen.

“Aber… aber…”, sagte ich. “Das ist doch gar nicht so schwer.”

Ist es wohl doch.

Tatsächlich versteht man mich im Allgemeinen deutschlandweit ausreichend gut. Ich spreche ja auch kein Kölsch. Allerdings gibt es dann doch immer wieder Wörter oder Redewendungen, die wohl doch eine stärkere regionale Begrenztheit aufweisen, als man so ahnt, wenn man es nie anders gewohnt ist.

Nach meinen langjährigen und höchst unrepräsentativen Forschungen habe ich nun das Wort gefunden, mit dem Sie relativ einfach feststellen können, ob jemand aus dem Kölner Raum kommt oder nicht. Es gibt meiner Erfahrung nach exakt zwei Reaktionen auf dieses Wort: Ein verstörtes “WIEBITTEWAS?!?” oder ein leicht beleidigtes “Hä? Natürlich weiß ich, was das ist!”

Die Begrenztheit des Verständnisses hört bereits vor dem Ruhrgebiet auf, ob man in Düsseldorf noch weiß, was Sie meinen, muss noch in Detailstudien überprüft werden. Die Grenze nach Süden ist ebenso ungewiss, ich vermute jedoch, dass sie spätestens hinter Bonn genauso irritiert angeguckt werden wie in Essen.

Das Wort ist “Plümmo”.

Na? Wissen Sie’s?

Wer etwas Französisch kann, wird es wissen oder zumindest ahnen, denn “Plümmo” ist – wie so einiges in der Kölschen Sprache – dem Französischen entlehnt. Es handelt sich also um ein “Plumeau” oder, wie man es woanders in Deutschland kennt, eine Bettdecke oder ein Oberbett. Tatsächlich war mir das Wort “Oberbett” bis vor kurzem fremd und ich musste erst nachfragen, was denn bitteschön damit gemeint war.

Während ich also die letzten Zeilen hier unter meinem Plümmo eingemummelt im Bett schreiben, haben Sie jetzt den ultimativen Rheinländertest. Einfacher geht’s nicht. Viel Spaß damit.

Im Wikipedia-Artikel zur Kölschen Sprache gibt es weitere schöne Wörter, die man möglicherweise noch nie gehört hat. Es sei denn eben, man kommt aus Köln. Dann schon.

Diese Woche im Fernsehen (22.9.2014 – 28.9.2014)

Bevor ich schon wieder nicht dazu komme, hier schnell das TV-Programm der nächsten Woche. Es wird schon etwas für jeden dabei sein. Hoffe ich.

Dienstag, 23,9,2014

Quarks & Co. – Alles unverträglich? (21:00 bis 21:45 im WDR)
Wir haben ja seit einiger Zeit Fructoseintoleranz im Haus, was durchaus anstrengender ist, als man sich das so vorstellt. Man ahnt ja nicht, wo überall Fructose drin ist und man es nicht vermutet. Ansonsten stehe ich der Intoleranzhysterie ja durchaus skeptisch gegenüber. Aber Ranga Yogeshwar wird es uns wohl gut erklären können.

Hollywood an die Front (21:50 bis 22:40 auf arte)
In den 40er Jahren wurden namhafte Regisseure beauftragt, Werbefilme für Amerika zu drehen. Also, für das Land Amerika. In dieser Doku geht es um diese etwas ungewöhnlichere PR-Aktion.

Taste the Waste – Verschwendung von Lebensmitteln (22:45 bis 0:15 im RBB)
Deutsche Dokumentation über Lebensmittelverschwendung und mögliche Alternativen. Macht bestimmt ein schlechtes Gewissen, aber das ist dann auch richtig so.

Willkommen bei den Rileys (23:15 bis 1:00 im WDR)
Kristen Stewart (ja ja, die Kristen Stewart) als minderjährige Stripperin, die ein trauerndes Ehepaar rührt. Man muss vielleicht auch mal vergessen, dass es sowas wie Twilight gibt.

Mittwoch, 24.9.2014

The Returned (22:15 bis 0:05 im WDR)
Französische Mysteryserie. In einem Bergdorf kehren auf einmal Tote zurück. Sie sind auf einmal wieder da, tun so, als sei nichts und erinnern sich an nichts. Insgesamt acht Folgen, die offensichtlich in Doppelfolgen ausgestrahlt werden.

Talea (22:20 bis 22:35 auf 3sat)
Nina Proll als Mutter, die lange im Strafvollzug saß. Nach ihrer Haftentlassung versucht ihre Tochter, Kontakt mit ihr aufzunehmen und sie kennen zu lernen. Ob das gut geht, wird sich wohl zeigen.

Cern (23:20 bis 0:35 auf arte)
Cern haben wir alle schon gehört. In dieser Doku darf man sogar reingucken und sich von den Wissenschaftlern des Instituts erklären lassen, was sie da überhaupt so tun.

Donnerstag, 25.9.2014

Polt. (20:15 bis 21:45 auf arte)
Krimi aus Niederösterreich. Oder Krimi, der in Niederösterreich spielt. Vielleicht beides. Kommissar Simon Polt ist im Ruhestand und sitzt lieber mit den Winzern zusammen. Dann wird eine Leiche gefunden. Das ist natürlich doof, vor allem, wenn man eigentlich seine Ruhe haben wollte.

Leonard Cohen: Bird on a wire (23:05 bis 0:50 im MDR)
Kam letztens in einer gekürzten Version, diesmal komplett. Leonard Cohen wird ja gerade 80, da kann man sich schon mal angucken, was der Mann so in seinem Leben gemacht hat.

Auf der Suche nach Heilern (23:15 bis 0:40 im WDR)
Hypochonder Rosa von Praunheim präsentiert einen Streifzug durch die alternative Medizin und lässt die Leute hauptsächlich selber erzählen. Was man dann damit macht, ist jedem selber überlassen.

Freitag, 26.9.2014

Der Kaffeekapsel-Boom (18:20 bis 18:50 im WDR)
Wir haben ja so eine böse ethisch vollkommen inkorrekte Nespresso-Kaffeemaschine, einfach schon, weil der Kaffeekonsum in diesem Haushalt nicht unproblematisch bzw. höchst launenabhängig und erratisch ist. Jedenfalls bei mir. Außerdem behauptet der kaffeetrinkende Teil dieses Haushalts, der Nespresso-Kaffee wäre halt einfach deutlich besser als vergleichbare Anbieter. Nu ja.

Von Ratten und See-Elefanten (21:55 bis 22:50 auf arte)
Doku über das Naturkundemuseum in Paris mit ca. 65 Millionen Exponaten. Die kann man ja gar nicht alle angucken. Schlimm.

Samstag, 27.9.2014

Pünktchen und Anton (15:00 bis 16:40 im WDR)
Diesen Film habe ich sogar im Kino gesehen, da muss ich schon siebzehn oder achtzehn gewesen sein. Jedenfalls war ich bei meiner Brieffreundin in Warendorf und wir überlegten so, was man im Kino gucken können. “Ich wüsste ja was, aber da will niemand mit mir rein”, sagte die Brieffreundin. “Ja, komm, sag!” sagte ich. “Pünktchen und Anton.” “UNBEDINGT! LASS DA REINGEHEN!” Und ja, es ist ein wirklich schöner Kinderfilm, den man sehr gut gucken kann. Mit siebzehn, aber auch mit dreiunddreißig.

Griff nach der Weltherrschaft (20:15 bis 22:00 auf arte)
Zweiteilige Dokumentation über die Eroberungen von Magellan und Sir Francis Drake im 16. Jahrhundert. Es geht um Gewürze, aber auch um Blutvergießen. Aus heutiger Sicht ist das mit diesen Eroberungen damals auch nicht alles so astrein abgelaufen.

Sonntag, 28.9.2014

Prinzessinnenbad (20:15 bis 21:45 auf Eins Plus)
Preisgekrönte Dokumentation über drei pubertierende Mädchen aus Kreuzberg, die die Regisseurin zwei Jahre lang im Alltag begleitete.

Warum hab ich ja gesagt? (20:15 bis 22:10 auf arte)
Kontrastprogramm: Auf arte streiten sich Lauren Bacall und Gregory Peck als frisch verheiratetes Paar mit ungleichen Interessen. Es heißt ja immer, Gegensätze würden sich anziehen, aber auf Dauer hilft es vermutlich wohl doch, wenn man auch ein paar Gemeinsamkeiten hat.

Diese Woche im Fernsehen (16.9.2014 – 21.9.2014)

Zwei Wochen Stress, drei Wochen Urlaub und jetzt auch noch einen Tag verschlampt. Geht die Fernsehwoche jetzt eben erst am Dienstag los.

Dienstag, 16.9.2014

Abenteuer Erde (20:15 bis 21:00 im WDR)
In “Wildes London” soll man angeblich eine Robbe sehen können, die in London den Fischmarkt besucht. Ich finde das ein sehr überzeugendes Argument.

10 Kanus, 150 Speere und 3 Frauen (20:15 bis 21:45 auf ZDF Kultur)
Australischer… aufgepasst, neues Genre… Ethnoabenteuer über die Legenden der Aborigines. Außerdem ein sehr schöner Titel, wie ich finde.

Girls (22:45 bis 23:40 auf ZDF neo)
Start der dritten Staffel der Serie über das Leben von vier New Yorkerinnen. Ich hab das ja immer so als das Kontrastprogramm zu “Sex and the City” wahrgenommen, muss aber zu meiner Schande gestehen, dass ich bisher nicht dazu gekommen bin, auch nur eine Folge von Girls zu sehen.

The Help (0:50 bis 3:05 im ZDF)
Sozialkritisches Wohlfühlkino, jedenfalls, wenn es der Buchvorlage treu bleibt. Emma Stone spielt die junge Skeeter, die 1962 vom College nach Hause in die Südstaaten kommt und die Erlebnisse der schwarzen Dienstmädchen in den wohlhabenden weißen Haushalten veröffentlichen will. Vor allem bin ich ja in Emma Stone verliebt, außerdem fand ich das Buch durchaus gut und hoffe, die Verfilmung wird diesem ausreichend gerecht.

Mittwoch, 17.9.2014

Wildes Großbritannien (20:15 bis 21:00 im NDR)

Leonard Cohen – I’m Your Man (23:30 bis 0:30 im SWR)
Ich kann ja nur jedem empfehlen, auf ein Konzert von Leonard Cohen zu gehen. Wir waren vor vier Jahren in Dortmund auf einem und es gehört nach wie vor zu den besten Konzerten, die wir je gesehen (und gehört) haben. Diese Doku zum 70. Geburtstag des Musikers ist hier leider um 45 Minuten gekürzt, wird aber glaube ich demnächst auf einem anderen Sender (ich werde das im Detail noch mal nachgucken) komplett ausgestrahlt.

Donnersag, 18.9.2014

Traumfabrik Computerspiel (19:20 bis 20:00 auf 3sat)
Eine Dokumentation über die “Nischenbranche” der Computerspielindustrie, die natürlich nix mit Nische zu tun hat, sondern hinter der irre viel Geld steckt und die trotzdem immer noch nicht so richtig als eigener Kulturzweig anerkannt ist.

Lügen & Betrügen (20:15 bis 21:00 auf 3sat)
Und danach eine Doku übers Lügen und Betrügen. Da kann man nur hoffen, dass sich die Macher nicht zu sehr vom Thema ihrer eigenen Sendung haben verleiten lassen.

Freitag, 19.9.2014

1948: Jüdischer Traum, arabisches Trauma (23:15 bis 0:00 im WDR)
Al-Nakba – Die Katastrophe (0:00 bis 0:45 imWDR)
Zwei Dokumentationen über den Ursprung des Nahostkonflikts. Uraltes Thema, aktuell wie nie und leider auch so eine Sache, bei der man immer merkt, wie wenig man eigentlich davon versteht.

Ein Schrei in den Wäldern (1:20 bis 2:58 im Ersten)
Norwegischer Krimi. Die Fernsehzeitung lockt mit Originalität, Psychozeug, Sarkasmus und hübscher Optik. Wäre ja schön, wenn sie Recht hätte.

Samstag, 20.9.2014

Bauerfeind assistiert (19:30 bis 20:00 auf 3sat)
Ich kenne Katrin Bauerfeind ja noch von der Zeit, als sie bei Ehrensenf moderierte und habe sie sogar einmal bei so einem Podcastdings live gesehen. Jetzt assistiert Katrin Bauerfeind eben, z.B. auf einem Segelschiff, das auf Reise Richtung Grönland gehen soll. Was man halt so macht.

Das Handbuch des Giftmörders (20:15 bis 22:10 auf arte)
Was man noch so bei der Lektüre der Fernsehzeitung lernt: Anfang des 20. Jahrhunderts sterben in den USA viele Menschen durch Gift, möglicherweise versehentlich, eventuell aber auch nicht. Es werden Sterbeurkunden gefälscht und überhaupt wenig Todesfälle ordentlich aufgeklärt. Bis Doktor Charles Norris kommt und anfängt, forensische Toxikologie zu etablieren. Und wer jetzt noch mehr darüber wissen will, muss halt dieses Dokudrama angucken.

B. B. King: The Life of Riley (22:10 bis 0:05 auf arte)
Der Regisseur Jon Brewer begleitete den Bluesmusiker B. B. King zwei Jahre lang und heraus kam dabei diese Dokumentation. B. B. King hat übrigens heute Geburtstag und wird 89 Jahre alt. HURRA!

Sonntag, 21.9.2014

Brille mit Goldrand (15:55 bis 18:10 auf TELE 5)
Ich sag mal gleich am Anfang, dass Ennio Morricone die Musik zu diesem Film gemacht hat, dann hat man schon einen guten Grund, warum man das gucken können wollte. Ansonsten spielen Philippe Noiret und Rupert Everett mit, das wären also guter Grund Nr. 2 und guter Grund Nr. 3. Es wird aber vermutlich auch traurig, denn ein Drama, dass im faschistischen Italien spielt und wo ein jüdischer Student und ein homosexueller Arzt die Hauptcharaktere sind, kann irgendwie nicht gut enden. (Weiß ich aber nicht, weil ich den Film nicht kenne.)

Horst Evers: Hinterher hat man’s meist vorher gewusst (20:15 bis 21:00 auf 3sat)
Horst Evers haben wir auch auf der Rückfahrt von Frankreich gehört, nachts in Belgien. Nachdem das Navi und damit auch sämtliche Bordunterhaltung ausgefallen war, kein Radio, kein garnichts, da habe ich dann halt das iPhone auf ganz laut gestellt und wir haben Horst Evers gehört. Bei 3sat kann man Horst Evers sehen. Auch gut.

Udo Jürgens: Ein Leben für die Lieder (21:40 bis 23:15 auf arte)
Udo Jürgens, ne! Dass mir niemand was gegen Udo Jürgens sagt. Eigentlich will ich ja immer noch auf ein Konzert von Udo Jürgens, nur um einmal eins gesehen zu haben. In zwei Wochen wird er übrigens 80, da kann man auch mal gratulieren. Oder eben Dokumentationen über Udo Jürgens im Fernsehen zeigen.

Inland Empire (22:05 bis 1:40 auf TELE 5)
Achtung, neues Genre: Experimentalthriller. Von… Trommelwirbel… David Lynch. Na ja gut, dann wundert das Genre auf einmal nicht mehr so. Positiv: Laura Dern und Jeremy Irons spielen mit. Was Sorgen macht: Die Fernsehzeitung schreibt, dass im Vergleich zu diesem Film “Mulholland Drive” wie Popcornkino wäre. Und wer “Mulholland Drive” gesehen hat, der weiß, warum man sich jetzt Sorgen machen muss.

Stage Beauty (0:35 bis 2:23 im Ersten)
1660 in England: Estmals werden Frauen im Theater zugelassen. Dabei hat (zumindest in diesem Kostümdrama) vorher immer Rupert Everett die Frauenrollen spielen dürfen. Schlimm. Schlimm schlimm schlimm, diese Gleichberechtigung.

Meermomente

Am Dienstag war das Meer müde. Allerdings wussten wir das am Dienstag noch nicht. Am Dienstag waren wir erst in Bayonne, dann in Anglet und dann in Biarritz. Das geht, weil Bayonne direkt an Anglet hängt und Anglet direkt an Biarritz. In Biarritz wollten wir Surfer gucken. Also andere Surfer. Biarritzische Surfer auf biarritzischen Wellen. Nur, dass es keine Wellen gab. Aber weil wir ja noch nie in Biarritz waren, wussten wir nicht, dass das Meer müde war und dachten, vielleicht ist das hier immer so, in Biarritz, dass es keine Wellen gab, jedenfalls nicht hier in der Stadt.

Am Dienstag war jedenfalls das Meer müde, nur dass wir das erst am Mittwoch merkten, als wir wieder in Biscarrosse waren, wo wir ja die grobe Wellensituation kennen und am Mittwoch gab es auch in Biscarrosse keine Wellen. Also keine. Gar keine.

Da stehen dann also drei deutsche Jungs oben an der Strandpromenade an der Treppe, die runter zum Strand führt und machen lange, sehr lange Gesichter.

“Da sind ja überhaupt keine Wellen”, sagt der erste.

“Da sind ja auf Mallorca größere Wellen”, sagte der zweite.

“Da sind ja in Florida größere Wellen”, trumpft der dritte.

Schweigen und enttäuschtes Starren auf den atlantischen Ozean, der heute halt mal echt keinen Bock hat.

“Ich hatte mich so auf heute gefreut”, sagte der erste.

Und da stehen sie dann mit ihren Bodyboards und wissen nicht, was tun. So ganz ohne Wellen. Aber dem Meer ist das egal.

Als Gott Frankreich schuf

Als Gott Frankreich schuf, da malte er ein großes Land und in das Land zeichnete er schöne lange Autobahnen und sagte zu den Franzosen: “Das sind jetzt eure. Ihr dürft Geld dafür nehmen, aber passt schön auf, dass man gut darauf fahren kann und die Leute schnell von A nach B kommen.”

Und die Franzosen taten, wie ihnen geheißen und es ward gut.

Dann setzte Gott noch einen dicken Knubbel mitten in das Land, zeichnete wirr und konfus ganz viele Straßen ein, drückte ein paar Schlaglöcher in den Asphalt und sagte zu den Franzosen: “Und das ist Paris. Seht zu wie ihr damit fertig werdet.”

Und es ward Stau.

Lieblingstweets im August (Teil 2)

HUNDE OHNE LEINE! WASCHMASCHINEN! FUTUR II! UND SEHR SEHR WÄHLERISCHE ENTEN!

Lieblingstweets im August woanders

Lieblingstweets im August (Teil 1)

7,2 MILLIARDEN LEADGITARRISTEN! BIER! POLITISCHE DISKUSSIONEN! GUMMIBÄREN AN SENF! UND EICHHÖRNCHEN! KEINE LIEBLINGSTWEETS OHNE EICHHÖRNCHEN!